Nothilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine

Nothilfe für Ukraine

Die Heilsarmee leistet in der Ukraine und in den Nachbarländern Ungarn, Rumänien, Moldau, Slowakei und Polen humanitäre Hilfe für die vom Krieg betroffenen und geflüchteten Menschen. Sie werden vor Ort mit Getränken, Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln und Unterkünften notversorgt wie auch geistlich betreut. 

Die Heilsarmee in der Schweiz hat 1 Million CHF für die Soforthilfe gesprochen. Diese wird für die Arbeit in der Schweiz, Österreich und Ungarn eingesetzt. Jedem Standort in der Schweiz stehen von diesen Mitteln 10'000 CHF zur Verfügung, um lokale Initiativen zugunsten ukrainischer Flüchtlinge unbürokratisch zu ermöglichen.

Hilfsaktionen in der Schweiz

Wir sind für Menschen da, die ihr Zuhause verlieren

Unsichere und prekäre Wohnsituationen können zu Obdachlosigkeit führen. In der Schweiz kämpfen ca. 8000 Menschen gegen den Verlust ihres Zuhauses.

Was macht die Heilsarmee vor Ort?

Wie Sie helfen können

Spenden für Menschen in Not

Gemäss Schätzungen des Uno-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind mittlerweile 5.5 Millionen Menschen vor dem Krieg aus der Ukrainekrieg auf der Flucht, Binnenflüchtlinge nicht mitgezählt. Ihre Spende unterstützt die Heilsarmee-Hilfe, dort wo sie für die Ukraine-Flüchtlinge am dringendsten benötigt wird. Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Flüchtlinge bei sich aufnehmen

Die Unterbringung von in der Schweiz angekommenen Flüchtlingen stellt eine grosse Herausforderung dar. Die Flüchtlingshilfe organisiert zusammen mit Partnerorganisationen die geeignete Unterbringung auch  bei privaten Gastfamilien. Wollen auch Sie ein Zimmer, eine Wohnung oder ein Ferienhaus zur Verfügung stellen, wissen aber nicht, wie das geht? Auf der nachfolgenden Seite finden Sie alle wichtigen Informationen.

Spontanbewerbungen

Spontanbewerbungen in Zusammenhang mit der aktuellen Flüchtlingskrise senden Sie bitte an jobs [at] heilsarmee.ch (subject: Spontanbewerbung%20-%20Nothilfe%20Ukraine) mit Vermerk «Ukraine-Krise».

Hilfe durch Gebet

Unsere Gebete sind bei den betroffenen Menschen. Mit allen, die jetzt Angst haben und bedroht werden. Mit allen, die sich auf der Flucht befinden. Mit den Schwächsten: den Kindern, den Müttern, den Alten, den Kranken, den Verwundeten. Unser Vertrauen auf und unser Dienst an Gott sind grenzenlos und wir stehen den von dieser humanitären Krise Betroffenen mit Mitgefühl und ohne Diskriminierung oder Vorurteile bei.