Ombudsstelle der Heilsarmee Schweiz

Auftrag

Die Ombudsstelle ist eine von der Heilsarmee Schweiz im Mandatsverhältnis eingesetzte, unabhängige Beratungsstelle. Sie vermittelt zwischen Mitarbeitenden der Heilsarmee und der Stiftung Heilsarmee Schweiz und steht den Mitarbeitenden für Fragen das Arbeitsverhältnis betreffend zur Verfügung.

Die Ombudsstelle informiert und berät auf folgende Art und Weise:

  • Sie nimmt Hinweise, Verdachtsmeldungen und Beschwerden gegenüber der Heilsarmee entgegen.
  • Sie vermittelt in Konfliktsituationen.
  • Sie beantwortet arbeitsrechtliche Fragen.
  • Sie informiert über die Rechtslage und gibt Empfehlungen zur Selbsthilfe ab.

Die Ombudsstelle klärt die Sach- und Rechtslage sorgfältig ab und überprüft, ob die Heilsarmee rechtmässig handelt. Sie ist bemüht, nach Möglichkeit eine einvernehmliche Lösung zwischen den Parteien herbeizuführen.

Datenschutz

Die Ombudsstelle behandelt sämtliche Informationen und Daten in Zusammenhang mit ihrem Auftrag als streng vertraulich. Sie ist sowohl an das Anwaltsgeheimnis wie an die Anforderungen des Datenschutzes gebunden.

Kosten

Die Beratung der Ombudsstelle ist für die Ratsuchenden kostenlos. Die Kosten werden von der Stiftung Heilsarmee Schweiz übernommen.

Anette Hegg, Ombudsfrau der Heilsarmee

Die Ombudsfrau stellt sich vor

Frau Anette Hegg ist Rechtsanwältin und Inhaberin eines Anwaltsbüros in der Stadt Bern. Sie hat Jahrgang 1975, ist verheiratet und hat 2 Kinder.

Als Anwältin ist Frau Hegg hauptsächlich im Familienrecht, Arbeitsrecht und Strafrecht tätig.

Sie kennt die Heilsarmee bereits aus vergangenen Mandaten und kann eine Abdeckung der gesamten Schweiz gewährleisten (inkl. Beratung in französischer, englischer und italienischer Sprache).

Frau Hegg kann während den Bürozeiten auf direktem Weg kontaktiert werden. Eine Stellvertretung ist durch ihre Mitarbeiterin, Frau Daniela Baumgartner (Rechtsanwältin) jederzeit gewährleistet.