Centre-Espoir

In den Wohn- und Werkstätten Centre-Espoir finden IV-Bezüger im Erwachsenenalter, die in ihrer Autonomie eingeschränkt sind, geeignete Wohn- und Arbeitsstätten.

Mit 116 Zimmern, 65 Arbeitsplätzen und 120 Mitarbeitenden ist das Centre-Espoir die grösste Institution der Heilsarmee in der Schweiz. Die Begleitung der hier aufgenommenen Personen vollzieht sich anhand stetig fortschreitender Langzeitprojekte. Um deren Selbständigkeit und soziale Eingliederung zu begünstigen, stehen auch am Abend und an den Wochenenden vier interdisziplinäre Teams im Einsatz.

Die in den Werkstätten angebotene Beschäftigung zielt auf soziale Wiedereingliederung ab und pflegt einen ganzheitlichen Ansatz. Respektiert und berücksichtigt werden Arbeitsrhythmus, Gesundheit, Wünsche, Fähigkeiten und Bedürfnisse der hier arbeitenden Personen.

Es stehen 65 Arbeitsplätze für rund 80 Personen zur Verfügung. Die Belegschaft setzt sich hälftig aus Bewohnerinnen und Bewohnern des Centre-Espoir und hälftig aus Auswärtigen zusammen. Angeleitet werden sie von 12 Fachleuten mit Ausbildung sowohl im sozialen als auch im handwerklichen Bereich.

Ausserdem bietet das Centre-Espoir ein breites Freizeitangebot sowie auch Seelesorge an.

Kontakt und Öffnungszeiten

  • Telefon
    +41 22 338 22 00
  • E-Mail
  • Adresse
    Rue Jean-Dassier 10
    1201 Genève
    CH
  • Montag
    00:00 - 24:00
  • Dienstag
    00:00 - 24:00
  • Mittwoch
    00:00 - 24:00
  • Donnerstag
    00:00 - 24:00
  • Freitag
    00:00 - 24:00
  • Samstag
    00:00 - 24:00
  • Sonntag
    00:00 - 24:00

  • Begleitung nach Mass

    Das Centre-Espoir bietet zeitlich begrenzte, individuelle Begleitung für Personen an, die Beistand bei der Bewältigung des Alltags wünschen.

  • Arbeit gibt Sinn

    Beschäftigung ist hier ein zentrales Anliegen. Arbeit erlaubt es einer Person, sich nützlich zu fühlen, den Alltag als sinnvoll zu erleben und die eigene Zeit zu strukturieren.

  • Sehnsucht nach Spiritualität

    Die Seelsorge praktiziert ein aktives Zuhören im Wissen darum, dass es nicht für alle Fragen eine Antwort gibt. Sie versucht nicht, die Existenz Gottes zu beweisen, sondern schlägt vor, ihm wie einem Freund zu begegnen.