Di

25

Aug

2015

Kraftvoll ohne Grenzen

Der erste Newsletter ist da

Ende Oktober werden wir den General und die Komissärin Cox bei uns in der Schweiz willkommen heissen. Gemeinsam mit ihnen feiern wir als Territorium das 150 Jahre Jubiläum. Nun ist der erste Newsletter zum Kraftvoll Treffen erschienen. Hier finden Sie den Brief und den Link zur Webseite mit allen wichtigen Infos.

 

Link Kraftvoll Seite

 

Kraftvoll Newsletter 1
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Do

20

Aug

2015

Wechsel bei der Jugend

Neuer Jugendsekretär für die Schweiz

Seit Anfang August ist Heilsarmeeoffizier Andy Fuhrer für das gesamtschweizerische Jugendsekretariat verantwortlich. Sein Vorgänger, Thomas Bösch, übernimmt gemeinsam mit seiner Frau die Leitung der Division Mitte.


Die Majore Thomas und Barbara Bösch waren neun Jahre lang am Territorialen Hauptquartier tätig. Nun treten sie die Nachfolge der Majore Bernhard und Regina Wittwer an, welche die Leitung der Heilsarmee in Ungarn übernommen haben. Kapitän Andy Fuhrer, der bereits das Jugendsekretariat der Division Ost leitete, war zuletzt im Korps Winterthur tätig.

 

Am Sonntag, 23. August, wurden Kapitän Andy Fuhrer und die Majore Bösch im Korps Bern offiziell in ihren neuen Ämtern willkommen geheissen. 


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Mi

12

Aug

2015

Hunger in Athen

Heilsarmee Griechenland hilft

Angesichts der griechischen Wirtschaftskrise und der zunehmenden Verarmung begegnet die Heilsarmee in Athen bereits seit Jahren der Not der Bevölkerung. Inzwischen versorgt sie darüber hinaus täglich fast 1.000 Flüchtlinge in der Stadt mit den wichtigsten Dingen zum Leben. Denn die wirtschaftliche Not in Griechenland trifft die dorthin Geflüchteten besonders schwer. Das von der Staatspleite bedrohte Land ist kaum in der Lage, die stark gestiegene Zahl von Flüchtlingen zu bewältigen.

Es fehlt an allem – sauberem Wasser, Medikamenten, Unterkünften und Nahrung. Mangels Alternativen kampieren in Athen Flüchtlinge in Parks und auf öffentlichen Plätzen. So hat die Finanzkrise mittlerweile auch die größte Obdachlosenkrise hervorgerufen, die die Hauptstadt je gesehen hat. Tag für Tag bereiten darum Mitarbeiter und Freiwillige der Heilsarmee hunderte belegte Brote vor. Zusammen mit Früchten, Getränken, Kleidung und anderen lebensnotwendigen Gütern verteilen sie die Sandwiches an Flüchtlinge in der Stadt.


Kapitän Polis Pantelidis, Leiter der Heilsarmee in Athen
Kapitän Polis Pantelidis, Leiter der Heilsarmee in Athen

„Ich traf eine Mutter, die mit ihren sechs Kindern aus Afghanistan floh, nachdem ihr Mann von den Taliban ermordet worden war. Ihre seit sechs Jahren andauernde Flucht brachte sie über den Iran und die Türkei nun nach Europa“, erzählt Kapitän Polis Pantelidis, der die Arbeit der Heilsarmee in Athen leitet. „Doch die Lebensbedingungen hier sind erbärmlich – nicht nur für die Kinder, sondern für alle, die hier stranden. Es stehen kaum sanitäre Anlagen zur Verfügung und die hygienischen Zustände werden von Tag zu Tag schlimmer. Bei Temperaturen von über vierzig Grad können Sie sich die Folgen ausmalen. Und auch die Wasserversorgung ist für die vielen Menschen unzureichend.“ Kapitän Pantelidis berichtet weiter, dass sich durch den andauernden Strom von Flüchtlingen, die Anzahl der Zelte in den Parks in nur wenigen Wochen verdoppelt habe.

Die Heilsarmee ist in Griechenland nicht so bekannt, wie in vielen anderen Ländern. Jedoch erhält sie zurzeit zunehmend Unterstützung von Freiwilligen. Vor allem von Briten, die in Griechenland leben. Die Armee konzentriert sich zunächst auf die Versorgung der Menschen mit dem Lebensnotwendigsten, versucht jedoch auch bei der Suche nach geeigneten Unterkünften zu unterstützen.

 

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Di

04

Aug

2015

Heilsarmee in Ecuador

Eine Gruppe junger Schweizer Salutisten bereist bis am 8. August Ecuador, um die Arbeit der Heilsarmee in diesem Land zu entdecken: „Wir erhalten Einblick in das, was die Heilsarmee in dieser Gegend der Welt tut, wo die Menschen sich ganz andern Herausforderungen stellen müssen als wir in der westlichen Welt“ – so der Blog von swissador.


In Ecuador leben viele Menschen in Armut und sind mit Gewalt, Einsamkeit und Missbrauch konfrontiert. Die Jugendlichen aus der Schweiz sehen ihren Auftrag darin, diesen Menschen zuzuhören, für sie zu beten und ihnen mit praktischer Hilfe beizustehen.


Die Heilsarmee startete ihre Arbeit in Ecuador im Jahre 1985.


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Mo

27

Jul

2015

Menschen und ihre Geschichten 

Erste Flüchtlinge treffen in Ringgenberg ein.

Symbolbild: UNICEF Ethiopia, Flickr.com
Symbolbild: UNICEF Ethiopia, Flickr.com

Semhar Habetemichael wiegt ihr einmonatiges Baby auf dem Arm. Hochschwanger kam sie mit dem Boot nach Italien; von dort in die Schweiz, wo sie in Riggisberg mit 14 andern Frauen einen Raum teilte. Ihr Mann schlief bei den Männern. Nun hat die kleine Familie ein eigenes Zimmer zur Verfügung – und ist glücklich darüber. Als erstes möchten sie Deutsch lernen.

Auch Ermias Mengistu ist neu in Ringgenberg. Vorher hat der 36-Jährige über ein Jahr lang im unterirdischen Asylzentrum Riggisberg gelebt. Auch er freut sich über die verbesserten Lebensbedingungen.

Dominik Wäfler von der Heilsarmee-Flüchtlingshilfe kann auf gute Erfahrungen zurückgreifen: „Wenn wir ein neues Zentrum eröffnen, quartieren wir grundsätzlich zuerst Personen ein, die wir schon kennen“. Diese wüssten dann bereits, wie sich der Alltag in einem Zentrum abspiele.

Die Heilsarmee wünscht den Neuankömmlingen einen guten Start!


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Do

23

Jul

2015

127 Länder

General André Cox hat bekanntgegeben, dass in der Slowakei die Arbeit der Heilsarmee am 1. September 2015 offiziell beginnen wird. Die Slowakei wird damit das 127. Land sein, in dem die Heilsarmee offiziell anerkannt ist.

Im Sommer 2013 wurden erste Schritte der Heilsarmee in der Slowakei unternommen, nachdem es offensichtlich wurde, dass eine Arbeit unter den Roma, die in diesem Land häufig am Rande der Gesellschaft leben, einem grossen Bedürfnis entspricht. Einige bereits in der Slowakei existierende Christliche Gemeinden hatten bereits Projekte in den Roma-Vierteln und wollten sich der Heilsarmee anschliessen, da ihre Gottesdienstform und ihre Lehren eng mit denen der Heilsarmee verwandt sind.

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Mi

22

Jul

2015

Kampf gegen die Ungerechtigkeit

Die Heilsarmee beteiligte sich an einer Reihe von Sitzungen zur Bedeutung von Religion und Glaube im Kampf gegen einige der grössten Probleme der Welt. Extreme Armut, Konflikte und Sicherheit, Regierungen, Gleichstellung von Mann und Frau und die Stärkung der Rolle der Frau.

Die Spitzen der Finanzwelt, der Entwicklungshilfe, und konfessionellen Organisationen haben sich in Washington DC und in New York getroffen, um darüber zu sprechen, wie diese Probleme anzugehen sind. Oberstleutnant Dean Pallant (Leiter der Internationalen Kommission für die Soziale Gerechtigkeit der Heilsarmee) hat ein Dokument vorgestellt, das die Erfahrungen der Heilsarmee beschreibt, und hat an den Diskussionen teilgenommen.


Ziel war es, die hochrangigen politischen Entscheidungsträger mit den konfessionellen Gruppen für eine gemeinsame Sache zu vereinen: Der extremen Armut ein Ende zu setzen und die nachhaltige Entwicklung zu fördern.


In seiner Eröffnungsrede erklärte Dr. Jim Kim, der Präsident der Weltbank, dass sich alle grossen Religionen für die Ärmsten und Verletzlichsten der Gesellschaft engagieren und so eine gemeinsame Ebene schaffen um als Internationale Gemeinschaft der gegen die extreme Armut anzukämpfen.


Oberstleutnant Pallant bestätigt: „Für manche ist die Säkularisierung der Kirche und religiösen Organisationen eine gute Nachricht. Mir scheint es eine betrübliche zu sein, vor allem in den Regionen der Welt, in denen Extremisten die Religion zu bösen Zwecken verwenden. Jetzt ist nicht der Moment, hier eine Lücke freizulassen, denn diese wird nicht von friedlichen Säkularen oder atheistischen Missionaren gefüllt, sondern wird besetzt durch engstirnige Extremisten die den Glauben zu ihren Zwecken missbrauchen. Es ist im Interesse der Regierungen, der UNO und der Weltbank, mit Religiösen und reifen und verantwortungsbewussten Institutionen zusammenzuarbeiten und zu einem aktiven bereichernden Glauben zu ermutigen.“


Der ganze Aufsatz (englisch) ist zu lesen hier


Nach der Konferenz in Washington hat die Heilsarmee zum ersten Mal an der Taskforce der Vereinten Nationen für die Konfessionellen Organisationen und der Nachhaltigen Entwicklung in New York teilgenommen. Es sind einige Aktionspunkte in dieser Sitzung beschlossen worden, und die Heilsarmee wird eine aktive Rolle annehmen in der Suche nach einer grösseren Anerkennung der Wichtigkeit des Glaubens im Kampf gegen die Armut und für die Soziale Gerechtigkeit.


Weiterführende Informationen zu den Arbeiten der Internationalen Kommission für die Soziale Gerechtigkeit der Heilsarmee finden Sie unter: www.salvationarmy.org/isjc


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Di

21

Jul

2015

Die Heilsarmee bietet in Ringgenberg Unterkunft für 80 Flüchtlinge

Der Bedarf an Wohnraum im Asylwesen des Kantons Bern ist gross. Nachdem die Anfragen des Kantons an verschiedene Gemeinden bisher nicht zum Ziel führten, wird die Heilsarmee ihr leerstehendes ehemaliges Ferienheim in Ringgenberg für Flüchtlinge öffnen.


Damit hält die  Heilsarmee an ihrer zentralen Aufgabe fest: Notleidenden Menschen ungeachtet ihrer Herkunft oder Religion beizustehen. Als internationale Organisation kennt die Heilsarmee die Nöte der Menschen aus vielen Ländern. Sie setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass Menschen respektvoll und fair behandelt werden, sowohl in Entwicklungsländern wie auch hier in der Schweiz.


In Ringgenberg hat die Heilsarmee nun ihr leerstehendes Ferienheim für die Aufnahme von 80 Flüchtlingen bereitgestellt. Dieses soll in nächster Zeit in Betrieb genommen werden. An einer Informationsveranstaltung wird die Bevölkerung vor Ort über den Betrieb und das weitere Vorgehen informiert. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung zeigt die Heilsarmee in bestehenden Standortgemeinden, wie ein Zusammenleben mit Flüchtlingen möglich und sogar wertvoll ist. Da werden Begegnungen organisiert und den häufig traumatisierten Menschen wird Mitgefühl und Solidarität entgegengebracht.


Wir ermutigen alle Bürgerinnen und Bürger der Schweiz, Flüchtlingen wohlwollend zu begegnen, so wie dies der Bundesrat vor einigen Tagen im Durchgangszentrum der Heilsarmee in Riggisberg getan hat. Flüchtlinge suchen das normale Leben ohne Krieg und Gewalt, etwas Ruhe und Sicherheit - etwas, was für uns hier zur Selbstverständlichkeit geworden ist.

Kontakt

Paul Mori

Geschäftsleiter Heilsarmee Flüchtlingshilfe   

Tel. +41 31 380 18 85

paul_mori@heilsarmee.ch


Philipp Steiner  

Leiter Marketing & Kommunikation 

Tel. +41 31 388 05 45  

philipp_steiner@heilsarmee.ch

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Di

21

Jul

2015

alive-Teens on tour!

„alive-teens“ – das sind 50 Teenager im Alter zwischen 12 und 17 Jahren aus der ganzen Deutschschweiz, die eines verbindet: Spass an der Musik. Ihre Konzerttour vom 20. bis 25. Juli führt den groovigen Teenagerchor und seine fünfköpfige Begleitband quer durch die Schweiz.

Die „alive-teens“ werden auf ihrer Openair-Tournee in Thun, Bern, Renens, Aarau, St. Gallen und Basel Halt machen. Dabei sehen die Zuhörer ein jugendliches und dynamisches Gesicht der Heilsarmee: Die „alive-teens“ heizen mit rockigen Klängen kräftig ein. Angereichert wird das Konzertprogramm mit Hip Hop-Tanz. Zentrales Thema der Lieder ist die Liebe Gottes zu den Menschen.


Spass an der Musik

Markus Frei, Mitarbeiter bei der Heilsarmee und Verantwortlicher für die Konzerte der Gruppe, fasst das Ziel des Projekts so zusammen: „Junge Menschen suchen nach Orientierung und Halt. Viele Jugendliche, welche bei „alive-teens“ auf der Bühne stehen, haben Gottes Liebe als befreiende Realität erlebt. Mit unseren Auftritten möchten wir etwas von dieser Erfahrung und Begeisterung weitergeben. Dabei bleiben die Jugendlichen ganz ‚normale’ Kids, die einen Riesenspass an der Musik und richtig ‚Power’ haben!“ Die Heilsarmee bietet den Jugendlichen mit dem „alive-teens“-Projekt eine sinnvolle Ferienbeschäftigung an. „Die Lagergemeinschaft und die gemeinsamen Auftritte stärken sowohl das Selbstwertgefühl als auch die Sozialkompetenz der Teens“, so Frei.


Konzerte

  • 20.7.2015 16:00: Thun Aarefeldplatz
  • 21.7.2015 18:30: Bern Unterer Waisenhausplatz
  • 22.7.2015 18:00: Renens Place du Marché
  • 23.7.2015 18:30: Aarau Bahnhofplatz
  • 24.7.2015 18:00: St. Gallen Marktgasse
  • 25.7.2015 15:00: Basel Barfüsserplatz


Weitere Infos: alive-teens.ch

Kontakt

Markus Frei

Tour Management „alive-teens“

Tel. +41 76 33 88 621

Mail markus_frei@heilsarmee.ch

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Mo

20

Jul

2015

Neuer Stabschef

Kommissäre Brian und Rosalie Peddle, Salvation Army IHQ
Kommissäre Brian und Rosalie Peddle, Salvation Army IHQ

General André Cox sendet diese Nachricht an die Heilsarmee: 


Nach vielem Gebet, reiflicher Überlegung und Beratungen mit älteren Kollegen habe ich folgendes beschlossen:

Kommissär Brian Peddle, ein Offizier des Kanada und Bermuda Territoriums, zurzeit Internationaler Sekretär für Amerika und die Karibik im Internationalen Hauptquartier (IHQ) wird auf den 1. November 2015 zum Stabschef ernannt.


Kommissärin Rosalie Peddle, ebenfalls vom Kanada und Bermuda Territoriums, zurzeit Zonale Sekretärin für Gesellschaft & Familie für die Amerika und Karibik Zone, IHQ, wird auf den 1. November 2015 zur Weltsekretärin für Gesellschaft & Familie ernannt.


Ich glaube, dass Gottes Hand auf diesen guten Mitkämpfern liegt. Bitte beten Sie mit mir für Gottes reichen Segen für die Kommissäre Brian und Rosalie Peddle.


Der Stabschef wird vom General als sein Stellvertreter für die internationale Heilsarmee ernannt. Der erste Stabschef war Bramwell Booth, der älteste Sohn vom Gründer der Heilsarmee und seiner Frau . Kommissär Brian Peddle wird der 26. Stabschef werden.


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Do

09

Jul

2015

#upforschool

The Salvation Army IHQ
The Salvation Army IHQ

Die Heilsarmee verpflichtet sich, jedem Kind eine schulische Bildung zu ermöglichen. Eine gute Bildung kann jedem Kind Freiheit, Hoffnung, und Zukunft geben und so Leben und Gesellschaften verändern.

Die Heilsamee bittet ihre Mitglieder weltweit, diese äusserst wichtige Petition zu unterschreiben und weitere Menschen dazu einzuladen und so #upforschool zu unterstützen. Jede Unterschrift zählt.

Der Wortlaut der Petition: "Wir, die Jugend, Lehrer, Eltern und Bürger dieser Welt appellieren an unsere Regierungen, ihr Versprechen zu halten, das sie bei den Vereinten Nationen im Jahr 2000 gaben: Zu gewährleisten, dass alle Kinder ohne Zugang zu einer Schule bis Ende 2015 ihr Recht auf Bildung wahrnehmen können. Wir setzen uns dafür ein, die Hindernisse zu beseitigen, die Mädchen und Jungen davon abhalten zur Schule zu gehen, einschließlich Zwangsarbeit und frühe Heirat, Konflikte und Angriffe auf Schulen, Ausbeutung und Diskriminierung. Alle Kinder verdienen die Möglichkeit, zu lernen und ihr Potenzial zu erreichen. Wir sind #UpForSchool."

Bitte unterschreiben die Petition auch Sie in Ihrem Korps der Heilsarmee oder online unter http://upforschool.org/p/SalvationArmy.


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Mo

06

Jul

2015

Boundless: Unsere Jubiläumsfeier

Impressionen vom weltweiten Heilsarmee Kongress

Bild: Redaktion
Bild: Redaktion

Dieses Jahr ist ein ganz Besonderes für die Heilsarmee, weil sie ihr 150Jahr-Jubiläum feiert. Zu diesem Anlass haben sich während der letzten Woche Tausende von Salutisten und Freunden der Heilsarmee in London zusammengefunden, um miteinander zu feiern. Der Boundless Kongress dauerte vom 01. bis zum 05. Juli 2015 und fand in der O2Arena statt.

War es Ihnen nicht möglich am Kongress teilzunehmen? Waren Sie dort und möchten gerne in Erinnerungen schwelgen? Oder sind Sie einfach neugierig, wie die Jubiläumsfeier der Heilsarmee aussah?

Auf können Sie die Hauptversammlungen noch einmal anschauen und den packenden Botschaften zuhören.

Boundless (Grenzenlos) ist auch die Bild-Auswahl auf flickr.com: Fotos Boundless

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Do

02

Jul

2015

Gesamtbundesrat besucht Durchgangsheim Riggisberg

Der Gesamtbundesrat besucht die Menschen im Durchgangsheim Riggisberg der Heilsarmee-Flüchtlinghilfe.


Viele Wege führen nach Riggisberg - im Fokus des "Bundesrats-Reislis" stehen heute 149 Menschen aus 19 Nationen, die als asylsuchende Flüchtlinge angereist sind. Hoffnungen, aber auch Sorgen und Ängste von allen treffen heute an diesem Ort zusammen.


Mitmenschlichkeit ist eine Herausforderung, vor allem aber eine Chance. Seit genau 150 Jahren setzt sich die Heilsarmee dafür ein, dass die Menschen am Rand der Gesellschaft nicht ohne Anteilnahme und Trost bleiben. Der respektvolle und rechtsstaatliche Umgang, wie die Schweiz ihn als Land mit diesen Menschen pflegt, ist mehr als ein Ausdruck humanitärer Tradition, es ist eine Visitenkarte an die Welt. Der Besuch der Landesregierung im Durchgangszentrum Riggisberg ist ein starkes Zeichen und Ausdruck dafür, dass sich der Bundesrat den grossen Herausforderungen dieser Tage ganz konkret stellt. Im Zentrum steht die Begegnung mit Menschen, die nicht das Glück hatten, in der Schweiz geboren zu sein.

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Mi

01

Jul

2015

Jahresbericht 2014

Seit 150 Jahren engagiert für Menschen in Armut: Am 2. Juli 2015 feiert die Heilsarmee ihr 150-jähriges Bestehen. In 126 Ländern wird die Heilsarmee als zuverlässiger Partner wahrgenommen, auch in der Schweiz, wo sie auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurückblickt. „colour in (y)our life“, der Titel des Jahresberichts 2014, beschreibt den Auftrag der Heilsarmee treffend: Wir bringen Farbe ins Leben vieler notleidender Menschen.


Vom 1. bis 5. Juli 2015 treffen sich Mitglieder und Freunde der weltweiten Heilsarmee zum Kongress „Boundless“ in London: 16 000 Menschen aller Kulturen, von Gottes Liebe und Fürsorge begeistert, feiern ein farbenfrohes Fest. Meistens findet die Arbeit der Heilsarmee aber nicht in grossen Festsälen statt, sondern geschieht unspektakulär, vielfältig und wirksam. Darüber berichtet der neue Jahresbericht mit Bildern, Geschichten, Grafiken und Zahlen.


Eine starke Arbeitgeberin

Im Territorium Schweiz, Österreich und Ungarn beschäftigt die Heilsarmee 1 918 Personen, davon in der Schweiz 1 760. Die Attraktivität der Heilsarmee und die Notwendigkeit ihres Einsatzes zeigt die Freiwilligenarbeit auf: 2014 wurden über 54 400 Tage unentgeltliche Arbeit geleistet. „Der Lohn für freiwillige Arbeit liegt für mich nicht in der geäusserten Wertschätzung von Gesellschaft und Politik, sondern in jedem kleinen Zeichen, welches mir jene Menschen entgegenbringen, für die ich meine Zeit einsetze“, so Ernst Messerli (69) im neuen Jahresbericht. Er setzt seine Erfahrung, seine Zeit und Kraft für Kinder im „Träffpunkt Hochfeld“ in Bern ein.


Einzigartig vielfältig

Bei einem Umsatz von rund 183 Millionen Franken leistet die Heilsarmee Not leidenden Menschen Hilfe, unabhängig ihrer Kultur, ihres Alters oder ihrer religiösen Zugehörigkeit und Herkunft. In Wohnheimen, Sozialberatungsstellen oder Arbeitsintegrationsprogrammen erfahren Betroffene unkomplizierte und professionelle Hilfe. Im Kanton Bern betreut die Heilsarmee im Auftrag des Kantons Flüchtlinge und setzt sich für die Würde dieser Menschen ein. Ob Kinderkrippen, begleitetes Wohnen oder Seelsorge, die vielfältige Art der Heilsarmee, Menschen zu unterstützen, ist einzigartig.


Herzlichen Dank

Die Heilsarmee dankt der Schweizer Bevölkerung mit Nachdruck für ihre Treue und ihre Grosszügigkeit: Die gesamten Erträge aus Geldsammelaktionen belaufen sich 2014 auf 44,3 Millionen Franken, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 5,45 Millionen Franken (+ 14 %) bedeutet, vor allem dank höheren Einnahmen aus Legaten und Erbschaften. Die administrativen Kosten bleiben mit 6,4 % der Gesamteinnahmen äusserst tief.


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Medienmitteilung Jahresbericht 2014
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Jahresbericht 2014
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Jahresrechnung 2014
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Um ein Bild in hoher Auflösung zu erhalten, auf Flickr anwählen: https://www.flickr.com/photos/swissredshield/sets/72157655268964705

Kontakt

Philipp Steiner

Leiter Marketing & Kommunikation

Tel. +41 31 388 05 45

Mail philipp_steiner@heilsarmee.ch


Do

25

Jun

2015

Eröffnungsfeier Boundless Kongress

Feier unter der Leitung von Oberstleutnant Allan Hofer

Vorschau auf die Kongress Eröffnungsfeier

Unter dem Motto „eine freudigeArmee“ wird der internationale Boundless Kongress der Heilsarmee am 1. Juli in der O2 Arena in London eröffnet. Thema der Versammlung ist die Freude, mit der die Heilsarmee in den letzten 150 Jahren das Evangelium verbreitet hat und wie sie ihre Mission auch in Zukunft fortsetzen möchte.

Zum Kongress, der von dieser Freude erfüllt sein soll, werden über 15‘000 Menschen erwartet. „Wir wollen ein Freudenfest feiern“, sagt Oberstleutnant Allan Hofer, Chefsekretär der Schweiz. „Wir wollen davon erzählen, wie Gott Menschen zuerst in seine Nachfolge beruft und dann aussendet, damit sie die frohe Botschaft der Erlösung verkünden. Wir werden den Moment betrachten, als William und Catherine Booth ihre Berufung in London fanden, wie die Heilsarmee von dort aus weltweit gewachsen ist und zu der Organisation wurde, die sie heute ist.

Die Feier wird aufzeigen, wie Gott noch heute in Menschenleben wirkt. Wir wollen darauf hören, was er in unserer heutigen Welt zu sagen hat. Es wird ein Moment der Einigung sein.“ Allan Hofer macht klar, dass alle am Kongress teilhaben können, auch jene, die nicht live dabei sein werden. Einerseits, indem sie für den Kongress beten, andererseits durch das Anschauen der Livestreams und die Teilnahme am Worship, da wo sie gerade sind.

Oberstleutnant Hofer wünscht sich, dass die Besucher „fröhlich, ermutigt, erneuert und bereit sind, ihren Beitrag in der Heilsarmee zu leisten“, wenn sie vom Kongress zurückkehren.


Vorschau auf die Ereignisse der Eröffnungsfeierlichkeiten:

-    Ein Videoclip wird vorgestellt, in dem der General über seinen Traum einer Heilsarmee spricht, „ die den Geist von Jesus widerspiegelt“, besonders da, wo sie benachteiligten Menschen dient
-    Kommissär William Roberts wird das Eröffnungslied “O Thou God of Every Nation” anleiten
-    Ankunft der Heilsarmee Fahne im olympischen Stil, während die Menge „Boundless Salvation“ singt.
-    Drei Zeugnisse zum Thema „Errettet durch Gnade“
-    Abspielung von fünf Gebeten aus allen Heilsarmee Zonen und Gebeten auf Twitter
-    Botschaft des Generals
-    Die transMission Worship Band spielt „Christ for the World we sing“ (Christus, wir singen für die Welt)
-    Die International Staff Songsters und die International Staff Band spielen das Schlusslied
-    Kommissär Joash Malabi leitet das Schlussgebet mit einem Segen auf Swahili


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Di

25

Aug

2015

Kraftvoll ohne Grenzen

Der erste Newsletter ist da

Ende Oktober werden wir den General und die Komissärin Cox bei uns in der Schweiz willkommen heissen. Gemeinsam mit ihnen feiern wir als Territorium das 150 Jahre Jubiläum. Nun ist der erste Newsletter zum Kraftvoll Treffen erschienen. Hier finden Sie den Brief und den Link zur Webseite mit allen wichtigen Infos.

 

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Do

20

Aug

2015

Wechsel bei der Jugend

Neuer Jugendsekretär für die Schweiz

Seit Anfang August ist Heilsarmeeoffizier Andy Fuhrer für das gesamtschweizerische Jugendsekretariat verantwortlich. Sein Vorgänger, Thomas Bösch, übernimmt gemeinsam mit seiner Frau die Leitung der Division Mitte.


Die Majore Thomas und Barbara Bösch waren neun Jahre lang am Territorialen Hauptquartier tätig. Nun treten sie die Nachfolge der Majore Bernhard und Regina Wittwer an, welche die Leitung der Heilsarmee in Ungarn übernommen haben. Kapitän Andy Fuhrer, der bereits das Jugendsekretariat der Division Ost leitete, war zuletzt im Korps Winterthur tätig.

 

Am Sonntag, 23. August, wurden Kapitän Andy Fuhrer und die Majore Bösch im Korps Bern offiziell in ihren neuen Ämtern willkommen geheissen. 


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Mi

12

Aug

2015

Hunger in Athen

Heilsarmee Griechenland hilft

Angesichts der griechischen Wirtschaftskrise und der zunehmenden Verarmung begegnet die Heilsarmee in Athen bereits seit Jahren der Not der Bevölkerung. Inzwischen versorgt sie darüber hinaus täglich fast 1.000 Flüchtlinge in der Stadt mit den wichtigsten Dingen zum Leben. Denn die wirtschaftliche Not in Griechenland trifft die dorthin Geflüchteten besonders schwer. Das von der Staatspleite bedrohte Land ist kaum in der Lage, die stark gestiegene Zahl von Flüchtlingen zu bewältigen.

Es fehlt an allem – sauberem Wasser, Medikamenten, Unterkünften und Nahrung. Mangels Alternativen kampieren in Athen Flüchtlinge in Parks und auf öffentlichen Plätzen. So hat die Finanzkrise mittlerweile auch die größte Obdachlosenkrise hervorgerufen, die die Hauptstadt je gesehen hat. Tag für Tag bereiten darum Mitarbeiter und Freiwillige der Heilsarmee hunderte belegte Brote vor. Zusammen mit Früchten, Getränken, Kleidung und anderen lebensnotwendigen Gütern verteilen sie die Sandwiches an Flüchtlinge in der Stadt.


Kapitän Polis Pantelidis, Leiter der Heilsarmee in Athen
Kapitän Polis Pantelidis, Leiter der Heilsarmee in Athen

„Ich traf eine Mutter, die mit ihren sechs Kindern aus Afghanistan floh, nachdem ihr Mann von den Taliban ermordet worden war. Ihre seit sechs Jahren andauernde Flucht brachte sie über den Iran und die Türkei nun nach Europa“, erzählt Kapitän Polis Pantelidis, der die Arbeit der Heilsarmee in Athen leitet. „Doch die Lebensbedingungen hier sind erbärmlich – nicht nur für die Kinder, sondern für alle, die hier stranden. Es stehen kaum sanitäre Anlagen zur Verfügung und die hygienischen Zustände werden von Tag zu Tag schlimmer. Bei Temperaturen von über vierzig Grad können Sie sich die Folgen ausmalen. Und auch die Wasserversorgung ist für die vielen Menschen unzureichend.“ Kapitän Pantelidis berichtet weiter, dass sich durch den andauernden Strom von Flüchtlingen, die Anzahl der Zelte in den Parks in nur wenigen Wochen verdoppelt habe.

Die Heilsarmee ist in Griechenland nicht so bekannt, wie in vielen anderen Ländern. Jedoch erhält sie zurzeit zunehmend Unterstützung von Freiwilligen. Vor allem von Briten, die in Griechenland leben. Die Armee konzentriert sich zunächst auf die Versorgung der Menschen mit dem Lebensnotwendigsten, versucht jedoch auch bei der Suche nach geeigneten Unterkünften zu unterstützen.

 

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Di

04

Aug

2015

Heilsarmee in Ecuador

Eine Gruppe junger Schweizer Salutisten bereist bis am 8. August Ecuador, um die Arbeit der Heilsarmee in diesem Land zu entdecken: „Wir erhalten Einblick in das, was die Heilsarmee in dieser Gegend der Welt tut, wo die Menschen sich ganz andern Herausforderungen stellen müssen als wir in der westlichen Welt“ – so der Blog von swissador.


In Ecuador leben viele Menschen in Armut und sind mit Gewalt, Einsamkeit und Missbrauch konfrontiert. Die Jugendlichen aus der Schweiz sehen ihren Auftrag darin, diesen Menschen zuzuhören, für sie zu beten und ihnen mit praktischer Hilfe beizustehen.


Die Heilsarmee startete ihre Arbeit in Ecuador im Jahre 1985.


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Mo

27

Jul

2015

Menschen und ihre Geschichten 

Erste Flüchtlinge treffen in Ringgenberg ein.

Symbolbild: UNICEF Ethiopia, Flickr.com
Symbolbild: UNICEF Ethiopia, Flickr.com

Semhar Habetemichael wiegt ihr einmonatiges Baby auf dem Arm. Hochschwanger kam sie mit dem Boot nach Italien; von dort in die Schweiz, wo sie in Riggisberg mit 14 andern Frauen einen Raum teilte. Ihr Mann schlief bei den Männern. Nun hat die kleine Familie ein eigenes Zimmer zur Verfügung – und ist glücklich darüber. Als erstes möchten sie Deutsch lernen.

Auch Ermias Mengistu ist neu in Ringgenberg. Vorher hat der 36-Jährige über ein Jahr lang im unterirdischen Asylzentrum Riggisberg gelebt. Auch er freut sich über die verbesserten Lebensbedingungen.

Dominik Wäfler von der Heilsarmee-Flüchtlingshilfe kann auf gute Erfahrungen zurückgreifen: „Wenn wir ein neues Zentrum eröffnen, quartieren wir grundsätzlich zuerst Personen ein, die wir schon kennen“. Diese wüssten dann bereits, wie sich der Alltag in einem Zentrum abspiele.

Die Heilsarmee wünscht den Neuankömmlingen einen guten Start!


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Do

23

Jul

2015

127 Länder

General André Cox hat bekanntgegeben, dass in der Slowakei die Arbeit der Heilsarmee am 1. September 2015 offiziell beginnen wird. Die Slowakei wird damit das 127. Land sein, in dem die Heilsarmee offiziell anerkannt ist.

Im Sommer 2013 wurden erste Schritte der Heilsarmee in der Slowakei unternommen, nachdem es offensichtlich wurde, dass eine Arbeit unter den Roma, die in diesem Land häufig am Rande der Gesellschaft leben, einem grossen Bedürfnis entspricht. Einige bereits in der Slowakei existierende Christliche Gemeinden hatten bereits Projekte in den Roma-Vierteln und wollten sich der Heilsarmee anschliessen, da ihre Gottesdienstform und ihre Lehren eng mit denen der Heilsarmee verwandt sind.

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Mi

22

Jul

2015

Kampf gegen die Ungerechtigkeit

Die Heilsarmee beteiligte sich an einer Reihe von Sitzungen zur Bedeutung von Religion und Glaube im Kampf gegen einige der grössten Probleme der Welt. Extreme Armut, Konflikte und Sicherheit, Regierungen, Gleichstellung von Mann und Frau und die Stärkung der Rolle der Frau.

Die Spitzen der Finanzwelt, der Entwicklungshilfe, und konfessionellen Organisationen haben sich in Washington DC und in New York getroffen, um darüber zu sprechen, wie diese Probleme anzugehen sind. Oberstleutnant Dean Pallant (Leiter der Internationalen Kommission für die Soziale Gerechtigkeit der Heilsarmee) hat ein Dokument vorgestellt, das die Erfahrungen der Heilsarmee beschreibt, und hat an den Diskussionen teilgenommen.


Ziel war es, die hochrangigen politischen Entscheidungsträger mit den konfessionellen Gruppen für eine gemeinsame Sache zu vereinen: Der extremen Armut ein Ende zu setzen und die nachhaltige Entwicklung zu fördern.


In seiner Eröffnungsrede erklärte Dr. Jim Kim, der Präsident der Weltbank, dass sich alle grossen Religionen für die Ärmsten und Verletzlichsten der Gesellschaft engagieren und so eine gemeinsame Ebene schaffen um als Internationale Gemeinschaft der gegen die extreme Armut anzukämpfen.


Oberstleutnant Pallant bestätigt: „Für manche ist die Säkularisierung der Kirche und religiösen Organisationen eine gute Nachricht. Mir scheint es eine betrübliche zu sein, vor allem in den Regionen der Welt, in denen Extremisten die Religion zu bösen Zwecken verwenden. Jetzt ist nicht der Moment, hier eine Lücke freizulassen, denn diese wird nicht von friedlichen Säkularen oder atheistischen Missionaren gefüllt, sondern wird besetzt durch engstirnige Extremisten die den Glauben zu ihren Zwecken missbrauchen. Es ist im Interesse der Regierungen, der UNO und der Weltbank, mit Religiösen und reifen und verantwortungsbewussten Institutionen zusammenzuarbeiten und zu einem aktiven bereichernden Glauben zu ermutigen.“


Der ganze Aufsatz (englisch) ist zu lesen hier


Nach der Konferenz in Washington hat die Heilsarmee zum ersten Mal an der Taskforce der Vereinten Nationen für die Konfessionellen Organisationen und der Nachhaltigen Entwicklung in New York teilgenommen. Es sind einige Aktionspunkte in dieser Sitzung beschlossen worden, und die Heilsarmee wird eine aktive Rolle annehmen in der Suche nach einer grösseren Anerkennung der Wichtigkeit des Glaubens im Kampf gegen die Armut und für die Soziale Gerechtigkeit.


Weiterführende Informationen zu den Arbeiten der Internationalen Kommission für die Soziale Gerechtigkeit der Heilsarmee finden Sie unter: www.salvationarmy.org/isjc


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Di

21

Jul

2015

Die Heilsarmee bietet in Ringgenberg Unterkunft für 80 Flüchtlinge

Der Bedarf an Wohnraum im Asylwesen des Kantons Bern ist gross. Nachdem die Anfragen des Kantons an verschiedene Gemeinden bisher nicht zum Ziel führten, wird die Heilsarmee ihr leerstehendes ehemaliges Ferienheim in Ringgenberg für Flüchtlinge öffnen.


Damit hält die  Heilsarmee an ihrer zentralen Aufgabe fest: Notleidenden Menschen ungeachtet ihrer Herkunft oder Religion beizustehen. Als internationale Organisation kennt die Heilsarmee die Nöte der Menschen aus vielen Ländern. Sie setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass Menschen respektvoll und fair behandelt werden, sowohl in Entwicklungsländern wie auch hier in der Schweiz.


In Ringgenberg hat die Heilsarmee nun ihr leerstehendes Ferienheim für die Aufnahme von 80 Flüchtlingen bereitgestellt. Dieses soll in nächster Zeit in Betrieb genommen werden. An einer Informationsveranstaltung wird die Bevölkerung vor Ort über den Betrieb und das weitere Vorgehen informiert. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung zeigt die Heilsarmee in bestehenden Standortgemeinden, wie ein Zusammenleben mit Flüchtlingen möglich und sogar wertvoll ist. Da werden Begegnungen organisiert und den häufig traumatisierten Menschen wird Mitgefühl und Solidarität entgegengebracht.


Wir ermutigen alle Bürgerinnen und Bürger der Schweiz, Flüchtlingen wohlwollend zu begegnen, so wie dies der Bundesrat vor einigen Tagen im Durchgangszentrum der Heilsarmee in Riggisberg getan hat. Flüchtlinge suchen das normale Leben ohne Krieg und Gewalt, etwas Ruhe und Sicherheit - etwas, was für uns hier zur Selbstverständlichkeit geworden ist.

Kontakt

Paul Mori

Geschäftsleiter Heilsarmee Flüchtlingshilfe   

Tel. +41 31 380 18 85

paul_mori@heilsarmee.ch


Philipp Steiner  

Leiter Marketing & Kommunikation 

Tel. +41 31 388 05 45  

philipp_steiner@heilsarmee.ch

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Di

21

Jul

2015

alive-Teens on tour!

„alive-teens“ – das sind 50 Teenager im Alter zwischen 12 und 17 Jahren aus der ganzen Deutschschweiz, die eines verbindet: Spass an der Musik. Ihre Konzerttour vom 20. bis 25. Juli führt den groovigen Teenagerchor und seine fünfköpfige Begleitband quer durch die Schweiz.

Die „alive-teens“ werden auf ihrer Openair-Tournee in Thun, Bern, Renens, Aarau, St. Gallen und Basel Halt machen. Dabei sehen die Zuhörer ein jugendliches und dynamisches Gesicht der Heilsarmee: Die „alive-teens“ heizen mit rockigen Klängen kräftig ein. Angereichert wird das Konzertprogramm mit Hip Hop-Tanz. Zentrales Thema der Lieder ist die Liebe Gottes zu den Menschen.


Spass an der Musik

Markus Frei, Mitarbeiter bei der Heilsarmee und Verantwortlicher für die Konzerte der Gruppe, fasst das Ziel des Projekts so zusammen: „Junge Menschen suchen nach Orientierung und Halt. Viele Jugendliche, welche bei „alive-teens“ auf der Bühne stehen, haben Gottes Liebe als befreiende Realität erlebt. Mit unseren Auftritten möchten wir etwas von dieser Erfahrung und Begeisterung weitergeben. Dabei bleiben die Jugendlichen ganz ‚normale’ Kids, die einen Riesenspass an der Musik und richtig ‚Power’ haben!“ Die Heilsarmee bietet den Jugendlichen mit dem „alive-teens“-Projekt eine sinnvolle Ferienbeschäftigung an. „Die Lagergemeinschaft und die gemeinsamen Auftritte stärken sowohl das Selbstwertgefühl als auch die Sozialkompetenz der Teens“, so Frei.


Konzerte

  • 20.7.2015 16:00: Thun Aarefeldplatz
  • 21.7.2015 18:30: Bern Unterer Waisenhausplatz
  • 22.7.2015 18:00: Renens Place du Marché
  • 23.7.2015 18:30: Aarau Bahnhofplatz
  • 24.7.2015 18:00: St. Gallen Marktgasse
  • 25.7.2015 15:00: Basel Barfüsserplatz


Weitere Infos: alive-teens.ch

Kontakt

Markus Frei

Tour Management „alive-teens“

Tel. +41 76 33 88 621

Mail markus_frei@heilsarmee.ch

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Mo

20

Jul

2015

Neuer Stabschef

Kommissäre Brian und Rosalie Peddle, Salvation Army IHQ
Kommissäre Brian und Rosalie Peddle, Salvation Army IHQ

General André Cox sendet diese Nachricht an die Heilsarmee: 


Nach vielem Gebet, reiflicher Überlegung und Beratungen mit älteren Kollegen habe ich folgendes beschlossen:

Kommissär Brian Peddle, ein Offizier des Kanada und Bermuda Territoriums, zurzeit Internationaler Sekretär für Amerika und die Karibik im Internationalen Hauptquartier (IHQ) wird auf den 1. November 2015 zum Stabschef ernannt.


Kommissärin Rosalie Peddle, ebenfalls vom Kanada und Bermuda Territoriums, zurzeit Zonale Sekretärin für Gesellschaft & Familie für die Amerika und Karibik Zone, IHQ, wird auf den 1. November 2015 zur Weltsekretärin für Gesellschaft & Familie ernannt.


Ich glaube, dass Gottes Hand auf diesen guten Mitkämpfern liegt. Bitte beten Sie mit mir für Gottes reichen Segen für die Kommissäre Brian und Rosalie Peddle.


Der Stabschef wird vom General als sein Stellvertreter für die internationale Heilsarmee ernannt. Der erste Stabschef war Bramwell Booth, der älteste Sohn vom Gründer der Heilsarmee und seiner Frau . Kommissär Brian Peddle wird der 26. Stabschef werden.


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Do

09

Jul

2015

#upforschool

The Salvation Army IHQ
The Salvation Army IHQ

Die Heilsarmee verpflichtet sich, jedem Kind eine schulische Bildung zu ermöglichen. Eine gute Bildung kann jedem Kind Freiheit, Hoffnung, und Zukunft geben und so Leben und Gesellschaften verändern.

Die Heilsamee bittet ihre Mitglieder weltweit, diese äusserst wichtige Petition zu unterschreiben und weitere Menschen dazu einzuladen und so #upforschool zu unterstützen. Jede Unterschrift zählt.

Der Wortlaut der Petition: "Wir, die Jugend, Lehrer, Eltern und Bürger dieser Welt appellieren an unsere Regierungen, ihr Versprechen zu halten, das sie bei den Vereinten Nationen im Jahr 2000 gaben: Zu gewährleisten, dass alle Kinder ohne Zugang zu einer Schule bis Ende 2015 ihr Recht auf Bildung wahrnehmen können. Wir setzen uns dafür ein, die Hindernisse zu beseitigen, die Mädchen und Jungen davon abhalten zur Schule zu gehen, einschließlich Zwangsarbeit und frühe Heirat, Konflikte und Angriffe auf Schulen, Ausbeutung und Diskriminierung. Alle Kinder verdienen die Möglichkeit, zu lernen und ihr Potenzial zu erreichen. Wir sind #UpForSchool."

Bitte unterschreiben die Petition auch Sie in Ihrem Korps der Heilsarmee oder online unter http://upforschool.org/p/SalvationArmy.


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Mo

06

Jul

2015

Boundless: Unsere Jubiläumsfeier

Impressionen vom weltweiten Heilsarmee Kongress

Bild: Redaktion
Bild: Redaktion

Dieses Jahr ist ein ganz Besonderes für die Heilsarmee, weil sie ihr 150Jahr-Jubiläum feiert. Zu diesem Anlass haben sich während der letzten Woche Tausende von Salutisten und Freunden der Heilsarmee in London zusammengefunden, um miteinander zu feiern. Der Boundless Kongress dauerte vom 01. bis zum 05. Juli 2015 und fand in der O2Arena statt.

War es Ihnen nicht möglich am Kongress teilzunehmen? Waren Sie dort und möchten gerne in Erinnerungen schwelgen? Oder sind Sie einfach neugierig, wie die Jubiläumsfeier der Heilsarmee aussah?

Auf können Sie die Hauptversammlungen noch einmal anschauen und den packenden Botschaften zuhören.

Boundless (Grenzenlos) ist auch die Bild-Auswahl auf flickr.com: Fotos Boundless

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Do

02

Jul

2015

Gesamtbundesrat besucht Durchgangsheim Riggisberg

Der Gesamtbundesrat besucht die Menschen im Durchgangsheim Riggisberg der Heilsarmee-Flüchtlinghilfe.


Viele Wege führen nach Riggisberg - im Fokus des "Bundesrats-Reislis" stehen heute 149 Menschen aus 19 Nationen, die als asylsuchende Flüchtlinge angereist sind. Hoffnungen, aber auch Sorgen und Ängste von allen treffen heute an diesem Ort zusammen.


Mitmenschlichkeit ist eine Herausforderung, vor allem aber eine Chance. Seit genau 150 Jahren setzt sich die Heilsarmee dafür ein, dass die Menschen am Rand der Gesellschaft nicht ohne Anteilnahme und Trost bleiben. Der respektvolle und rechtsstaatliche Umgang, wie die Schweiz ihn als Land mit diesen Menschen pflegt, ist mehr als ein Ausdruck humanitärer Tradition, es ist eine Visitenkarte an die Welt. Der Besuch der Landesregierung im Durchgangszentrum Riggisberg ist ein starkes Zeichen und Ausdruck dafür, dass sich der Bundesrat den grossen Herausforderungen dieser Tage ganz konkret stellt. Im Zentrum steht die Begegnung mit Menschen, die nicht das Glück hatten, in der Schweiz geboren zu sein.

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Mi

01

Jul

2015

Jahresbericht 2014

Seit 150 Jahren engagiert für Menschen in Armut: Am 2. Juli 2015 feiert die Heilsarmee ihr 150-jähriges Bestehen. In 126 Ländern wird die Heilsarmee als zuverlässiger Partner wahrgenommen, auch in der Schweiz, wo sie auf ein erfreuliches Geschäftsjahr zurückblickt. „colour in (y)our life“, der Titel des Jahresberichts 2014, beschreibt den Auftrag der Heilsarmee treffend: Wir bringen Farbe ins Leben vieler notleidender Menschen.


Vom 1. bis 5. Juli 2015 treffen sich Mitglieder und Freunde der weltweiten Heilsarmee zum Kongress „Boundless“ in London: 16 000 Menschen aller Kulturen, von Gottes Liebe und Fürsorge begeistert, feiern ein farbenfrohes Fest. Meistens findet die Arbeit der Heilsarmee aber nicht in grossen Festsälen statt, sondern geschieht unspektakulär, vielfältig und wirksam. Darüber berichtet der neue Jahresbericht mit Bildern, Geschichten, Grafiken und Zahlen.


Eine starke Arbeitgeberin

Im Territorium Schweiz, Österreich und Ungarn beschäftigt die Heilsarmee 1 918 Personen, davon in der Schweiz 1 760. Die Attraktivität der Heilsarmee und die Notwendigkeit ihres Einsatzes zeigt die Freiwilligenarbeit auf: 2014 wurden über 54 400 Tage unentgeltliche Arbeit geleistet. „Der Lohn für freiwillige Arbeit liegt für mich nicht in der geäusserten Wertschätzung von Gesellschaft und Politik, sondern in jedem kleinen Zeichen, welches mir jene Menschen entgegenbringen, für die ich meine Zeit einsetze“, so Ernst Messerli (69) im neuen Jahresbericht. Er setzt seine Erfahrung, seine Zeit und Kraft für Kinder im „Träffpunkt Hochfeld“ in Bern ein.


Einzigartig vielfältig

Bei einem Umsatz von rund 183 Millionen Franken leistet die Heilsarmee Not leidenden Menschen Hilfe, unabhängig ihrer Kultur, ihres Alters oder ihrer religiösen Zugehörigkeit und Herkunft. In Wohnheimen, Sozialberatungsstellen oder Arbeitsintegrationsprogrammen erfahren Betroffene unkomplizierte und professionelle Hilfe. Im Kanton Bern betreut die Heilsarmee im Auftrag des Kantons Flüchtlinge und setzt sich für die Würde dieser Menschen ein. Ob Kinderkrippen, begleitetes Wohnen oder Seelsorge, die vielfältige Art der Heilsarmee, Menschen zu unterstützen, ist einzigartig.


Herzlichen Dank

Die Heilsarmee dankt der Schweizer Bevölkerung mit Nachdruck für ihre Treue und ihre Grosszügigkeit: Die gesamten Erträge aus Geldsammelaktionen belaufen sich 2014 auf 44,3 Millionen Franken, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 5,45 Millionen Franken (+ 14 %) bedeutet, vor allem dank höheren Einnahmen aus Legaten und Erbschaften. Die administrativen Kosten bleiben mit 6,4 % der Gesamteinnahmen äusserst tief.


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Medienmitteilung Jahresbericht 2014
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Jahresbericht 2014
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Jahresrechnung 2014
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Um ein Bild in hoher Auflösung zu erhalten, auf Flickr anwählen: https://www.flickr.com/photos/swissredshield/sets/72157655268964705

Kontakt

Philipp Steiner

Leiter Marketing & Kommunikation

Tel. +41 31 388 05 45

Mail philipp_steiner@heilsarmee.ch


Do

25

Jun

2015

Eröffnungsfeier Boundless Kongress

Feier unter der Leitung von Oberstleutnant Allan Hofer

Vorschau auf die Kongress Eröffnungsfeier

Unter dem Motto „eine freudigeArmee“ wird der internationale Boundless Kongress der Heilsarmee am 1. Juli in der O2 Arena in London eröffnet. Thema der Versammlung ist die Freude, mit der die Heilsarmee in den letzten 150 Jahren das Evangelium verbreitet hat und wie sie ihre Mission auch in Zukunft fortsetzen möchte.

Zum Kongress, der von dieser Freude erfüllt sein soll, werden über 15‘000 Menschen erwartet. „Wir wollen ein Freudenfest feiern“, sagt Oberstleutnant Allan Hofer, Chefsekretär der Schweiz. „Wir wollen davon erzählen, wie Gott Menschen zuerst in seine Nachfolge beruft und dann aussendet, damit sie die frohe Botschaft der Erlösung verkünden. Wir werden den Moment betrachten, als William und Catherine Booth ihre Berufung in London fanden, wie die Heilsarmee von dort aus weltweit gewachsen ist und zu der Organisation wurde, die sie heute ist.

Die Feier wird aufzeigen, wie Gott noch heute in Menschenleben wirkt. Wir wollen darauf hören, was er in unserer heutigen Welt zu sagen hat. Es wird ein Moment der Einigung sein.“ Allan Hofer macht klar, dass alle am Kongress teilhaben können, auch jene, die nicht live dabei sein werden. Einerseits, indem sie für den Kongress beten, andererseits durch das Anschauen der Livestreams und die Teilnahme am Worship, da wo sie gerade sind.

Oberstleutnant Hofer wünscht sich, dass die Besucher „fröhlich, ermutigt, erneuert und bereit sind, ihren Beitrag in der Heilsarmee zu leisten“, wenn sie vom Kongress zurückkehren.


Vorschau auf die Ereignisse der Eröffnungsfeierlichkeiten:

-    Ein Videoclip wird vorgestellt, in dem der General über seinen Traum einer Heilsarmee spricht, „ die den Geist von Jesus widerspiegelt“, besonders da, wo sie benachteiligten Menschen dient
-    Kommissär William Roberts wird das Eröffnungslied “O Thou God of Every Nation” anleiten
-    Ankunft der Heilsarmee Fahne im olympischen Stil, während die Menge „Boundless Salvation“ singt.
-    Drei Zeugnisse zum Thema „Errettet durch Gnade“
-    Abspielung von fünf Gebeten aus allen Heilsarmee Zonen und Gebeten auf Twitter
-    Botschaft des Generals
-    Die transMission Worship Band spielt „Christ for the World we sing“ (Christus, wir singen für die Welt)
-    Die International Staff Songsters und die International Staff Band spielen das Schlusslied
-    Kommissär Joash Malabi leitet das Schlussgebet mit einem Segen auf Swahili


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