Fr

26

Aug

2016

Erdbeben in Italien

Nach dem Erdbeben in Italien sucht die Heilsarmee vor Ort nach Möglichkeiten, gemeinsam mit Partnern zu helfen. Für 30 Personen, die die zerstörte Region verlassen wollen, bietet sie in Rom bereits eine Unterkunft an. Rund 300 Personen sind bei und nach dem Beben ums Leben gekommen.

Vor Ort zu helfen ist für die Heilsarmee Italien schwierig: In der betroffenen Region um die Stadt Amatrice befindet sich kein Korps. Hinzu kommt, dass sie noch nicht mit Hilfstrupps in die zerstörten Orte gelangen kann. Darum will sich die Heilsarmee in Italien mit Partnern wie der evangelischen Allianz Italiens zusammenschliessen. So hofft sie, gemeinsam mit anderen Kirchen Menschen zu helfen, die bei dem Beben alles verloren haben. 

 

Die Leiter der italienischen Heilsarmee, Oberstleutnante Massimo und Anne-Florence Tursi, reisen aktuell in die betroffene Region, um abzuklären, wie die Heilsarmee die Hilfsorganisationen der Regierung unterstützen kann. Einige Dörfer sind allerdings nur schwer erreichbar, nicht zuletzt wegen Nachbeben. 

 

Möglich wäre es, Decken und wichtige Grundutensilien an die Menschen zu verteilen, die in ihren beschädigten Häusern bleiben möchten. Eine mobile Kantine steht der Heilsarmee zur Verfügung, es ist jedoch nicht klar, wie schnell diese einsatzfähig sein wird. 

 

Oberstleutnant Massimo Tursi meldete der Europe Zone im Internationalen Hauptquartier in London: „In den folgenden Tagen erhalten wir ein klareres Bild der Situation und davon, wie die Heilsarmee helfen kann.“ Er fügt hinzu: „Ich bin sicher, dass wir nicht allein gelassen sind. Danke für eure Gebete und Unterstützung.“ 

 

IHQ Communications

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Mi

24

Aug

2016

Wochenend-Agenda

Coole Events in den kommenden Tagen

 

Freitag, 26. August:

Eröffnung "Wohnen Plus" des Durchgangsheims Winterthur

 

Aktuell sind die Bewohner des Durchgangsheims Winterthur tagsüber auf sich selbst gestellt, was eine Stabilisierung ihrer Wohnsituation erschwert. Mit den neuen Angebot "Wohnen Plus" wird auch während des Tages eine Begleitung möglich. Zur Eröffnung des Angebots sind alle herzlich eingeladen.

 

Durchgangsheim Winterthur, Habgsburgstrasse 29, 8400 Wintethur, Freitag, 26. August, 16 Uhr Apero, 16.30 Eröffnung, 17 Uhr Führungen, 17.30 Grill & Salatbuffet

 

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Di

23

Aug

2016

heilsarmee hört zu und hilft

Dirk findet Halt nach komplettem Zusammenbruch

Seine Frau starb in jungen Jahren bei einem Autounfall. 25 Jahre später, auf den Tag genau, verstarb seine zweite Frau bei einem epileptischen Anfall. Das warf Dirk komplett aus der Bahn und er landete auf der Strasse. Für den Psychiater hatte er kein Geld. Erst bei der Heilsarmee fand er Menschen, die sich für ihn interessierten, und schöpfte neue Hoffnung. Lesen Sie die bewegte Lebensgeschichte von Dirk im aktuellen Newsletter der Heilsarmee nach. Wenn Sie inskünftig den Newsletter direkt erhalten möchten, dann melden Sie sich hier dafür an.

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Mo

22

Aug

2016

Obstgarten Rombach: Heilsarmee kauft Liegenschaft

Per Ende 2016 kauft die Heilsarmee die Liegenschaft Obstgarten in Rombach.

 

Seit 1978 betreibt die Heilsarmee die Institution als Mieterin. Der Obstgarten bietet Menschen in schwieriger sozialer Lage einen Wohn-, Arbeits- oder Beschäftigungsplatz an. „Wir können den Obstgarten flexibler entwickeln, wenn wir Besitzer statt nur Mieter sind“, erklärt Marco Innocente, Geschäftsleiter Institutionen Ost bei der Heilsarmee.


Im  Wohnheim mit 34 Plätzen sind Anpassungen der nicht mehr ganz zeitgemässen Infrastruktur geplant. Die Planungsphase wird rund drei Jahre beanspruchen.


Quelle: Aargauer Tagblatt


Mehr Informationen: heilsarmee-obstgarten.ch

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Fr

19

Aug

2016

Entziehung der Fördergelder

Medienmitteilung der Heilsarmee

Stellungnahme der Heilsarmee Schweiz betreffend der Entziehung der Fördergelder für ihre Kinder- und Jugendarbeit


Die Heilsarmee nimmt Stellung zu den Gründen, aus welchen das Bundesverwaltungsgericht einen negativen Entscheid eines Subventionsgesuches aus dem Jahr 2014 gestützt hat. Die Organisation stellt nicht in Abrede, dass die Evangelisation eines der Ziele ihrer Kinder- und Jugendlager ist. Sie weist jedoch den Vorwurf zurück, nicht primär an der Entwicklung und dem Wohlbefinden der Kinder interessiert zu sein.


Unter Evangelisation versteht die Heilsarmee, den christlichen Glauben und die christlichen Grundwerte zu
teilen, dies im grösstmöglichen Respekt gegenüber jeder Person, insbesondere gegenüber Kindern. Indem die Heilsarmee neben den physischen, sozialen und psychischen Aspekten auch dem geistlichen Aspekt Beachtung schenkt, sorgt sie sich in ganzheitlicher Weise um die Interessen der Kinder.


Die Evangelisation ist nicht das einzige Ziel der Aktivitäten und Lager der Heilsarmee. Diese interessiert sich für das Kind in seiner Ganzheitlichkeit. In den über 100 Jahren, in denen die Heilsarmee Kinder- und
Jugendlager organisiert, hat sie seitens der Eltern in Bezug auf die geleistete, transparente Unterstützung
keine negativen Reaktionen erhalten.


Eine Charta für Klarheit und Transparenz
Die Heilsarmee hat eine Charta mitunterzeichnet, welche die Ziele und Arbeitsweise ihrer Kinder- und Jugendaktivitäten in transparenter Weise erklärt. Mit ihrer Unterzeichnung verpflichten sich die Verantwortlichen der Kinder- und Jugendarbeit, die Gewissens-, Religions- und Meinungsäusserungsfreiheit der Kinder und Jugendlichen zu respektieren, die Teilnahme und die Eigenverantwortung der Kinder und Jugendlichen zu stärken, sich regelmässig durch Aus- und Weiterbildung zu schulen, Prävention zu betreiben, Transparenz walten zu lassen und jede Form der Diskriminierung abzulehnen. Mehr Informationen zur Charta gibt es unter folgendem Link: www.cckj.ch.


Zum Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts

Das Bundesverwaltungsgericht (BVG) hat kürzlich einen negativen Entscheid eines Subventionsgesuches der Heilsarmee aus dem Jahr 2014 gestützt. Gemäss BVG fungieren die Kinder- und Jugendlager der Heilsarmee einzig zum Zweck der Evangelisation und seien regelrechte „Bekehrungsräume“. Obwohl die Heilsarmee es mit Bedauern zur Kenntnis nimmt, dass ihr die Fördergelder des Bundes entzogen wurden, wird die Weiterführung ihrer Kinder- und Jugendarbeit von diesem Entscheid nicht tangiert. Die Budgets der Jugendsekretariate belaufen sich auf 1,2 Millionen Franken, die Fördergelder schwankten zwischen
CHF 30 000 und CHF 50 000. Anzufügen ist, dass die Kinder- und Jugendarbeit nur dank dem Einsatz
zahlreicher Freiwilliger realisiert werden kann.


Kontakt
Philipp Steiner
Leiter Marketing & Kommunikation
+41 76 505 71 07
philipp_steiner@heilsarmee.ch

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Di

16

Aug

2016

Eine Woche Voller Heilsarmee

Lassen Sie uns gemeinsam etwas unternehmen!

Donnerstag

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Di

16

Aug

2016

Neue Uniform für den General und seine Frau

Am 15. August haben General André Cox und Kommissärin Silvia Cox ihren wohlverdienten Urlaub für einen offiziellen Termin unterbrochen. Der Grund: Die Heilsarmee Schweiz hat ihnen eine brandneue Uniform überreicht: massgeschneidert, in englischem Schnitt und Schweizer Qualität.

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Do

11

Aug

2016

das läuft am wochenende

Spezialmarkt Spielwaren

Für Spiel & Spass!

 

Autos, Spiele, Puzzles und vieles mehr. Es hat für jeden etwas...

Samstag, 13. August bis
Freitag, 19. August

 

... zu entdecken in den Heilsarmee brocki.ch

 

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Basel Dreispitz

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Di

09

Aug

2016

UNVERGESSLICHE aBENTEUER

Panther- und Zeltlager der Heilsarmee Huttwil

Pantherlager

Eine Woche im Dschungel

Vom 11. bis 15. Juli verbrachten 45 Kinder zusammen mit ihren Leitern eine spannende und erlebnisreiche Woche im Dschungel. Das Gebäude der Heilsarmee Huttwil wurde themengerecht umgestaltet und dekoriert. Die verschiedenen Räume boten den Mädchen und Jungen im Alter von 7 bis 10 Jahren viel Gelegenheit sich auszutoben. Im Bastelraum wurden unzählige kreative Ideen umgesetzt, im Verkleidungsraum gab es eine Vielzahl von Schmuck, Hüten, Taschen und Kleidern, mit denen die Kinder in verschiedene Rollen schlüpfen konnten und in der Halle wurde fleissig Fussball gespielt. Auch die Hüpfburg und die verschiedenen Spezialvelos und Trottinette waren sehr beliebt. Am Abend hörten die Kinder jeweils mit Spannung der Lagergeschichte zu, die passend zum Thema von drei Freunden handelte, die ein gefährliches Abenteuer im Dschungel bestehen mussten.

Auch am Morgen fanden sich die Kinder jeweils im Plenum ein, um eine Geschichte zu hören. Diese stammte aus der Bibel und handelte von Paulus, einem begeisterten Nachfolger von Jesus. Nach einem eindrücklichen Bekehrungserlebnis reiste dieser kreuz und  quer durchs ganze Römische Reich, um den Menschen von Jesus zu erzählen. Dies wurde jedoch nicht überall gerne geschehen und so wurde er vielerorts verfolgt und gar mehrmals ins Gefängnis geworfen. Nie jedoch gab Paulus die Hoffnung auf. Er hielt an seiner Berufung fest und blieb Jesus trotz Niederlagen und Rückschlägen treu.

Jeden Tag hatte die Lagergemeinschaft Besuch von zwei Dschungelexperten. Diese hatten ihren Job im Zürcher Zoo gegen das Abenteuer in der freien Natur ausgetauscht. Entsprechend froh waren sie um die tatkräftige Unterstützung durch die Kinder. Denn schon am Dienstag erreichte diese die Nachricht, die beiden Herren seien auf mysteriöse Art und Weise entführt worden. Glücklicherweise hatten sie kurz zuvor im Dschungel eine Bodenprobe genommen, mit der sie den Kindern eine Fährte legten. Nur so gelang es der Lager-Crew schliesslich, die beiden Freunde aus der Hand der Gauner zu befreien und zurück in die Dschungelbasis zu begleiten.

Die erfahrenen Pantherlager-Teilnehmer wussten bereits, was am Mittwoch auf dem Programm stand: Der Besuch in der Badi! Den ganzen Nachmittag verbrachten die Kids im Hallenbad Herzogenbuchsee. Obwohl das Wetter kühl und nass war, getrauten sich dennoch einige mutige Kinder, einen Abstecher ins Aussenbecken zu machen. Was man für eine Fahrt auf der grossen Rutschbahn oder einen Sprung vom 3-Meterturm nicht alles auf sich nimmt… Ein weiteres Highlight erwartete die Kinder am Donnerstag. Gemeinsam fuhren sie nach Kerzers ins Papiliorama. In kleinen Gruppen bestaunten sie die eindrückliche Vielfalt an Tieren. Unter den mehr als 60 verschiedenen Schmetterlingsarten fanden sie sogar den „Greta oto“ (Glasflügler), den sie bereits aus der Abendgeschichte kannten. Am Abend stand schliesslich das grosse Abschlussfest auf dem Programm. Kaum zurück, galt es, sich im Coiffuresalon stylen, frisieren und schminken zu lassen. Anschliessend warfen sich alle ihre schönsten Kleider – und los ging’s! Auf dem Programm standen ein feierliches Nachtessen, ein Quiz über die Lagerwoche, der letzte Teil der Dschungelgeschichte und ein grosses Feuerwerk. Wohin man auch blickte, überall sah man strahlende Kinderaugen! Mit ein paar Liedern drückte die Lagergemeinschaft ihre Freude und Dankbarkeit Gott gegenüber aus. So tönte es bald einmal mit Begeisterung: „Jesus – är isch dr Chönig vom Dschungel u är isch dr Chönig vo mir!“ Und wie es zu einem richtigen Fest gehört, begannen bald schon die ersten Kinder, zu den fetzigen Liedern zu tanzen…

Viel zu schnell war es Freitag Nachmittag und die Kinder wurden wieder von ihren Eltern abgeholt. Sie konnten es kaum erwarten, ihren Familien von all den vielen Erlebnissen zu erzählen, die sie während der Lagerwoche gemacht hatten. Müde, aber glücklich verabschiedeten sich die kleinen Dschungelexperten vom Leiterteam und machten sich auf den Weg zurück in die Schweiz. (Bilder: Adrian Scheidegger, Huttwil)

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Di

02

Aug

2016

Vernissage "Spiegel der Gesellschaft"

Im vierten Teil der Ausstellung "Alles Blech oder was?" dreht sich alles um eine Heilsarmee, die singt. Die Ausstellung können Sie noch bis zum 10. Februar entdecken.

Eine Besucherin hört sich den Sound des Jugendchors "alive-teens" an.
Eine Besucherin hört sich den Sound des Jugendchors "alive-teens" an.
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Di

02

Aug

2016

olympische spiele einmal anders

Schweizer Team reist nach Rio

Vier Jugendliche und vier Offiziere der Heilsarmee Schweiz sind am 29. Juli nach Rio gereist. In den ersten Tagen ihres dortigen Aufenthalts lernen sie die verschiedenen Korps der lokalen Heilsarmee kennen. Danach werden sie zum Olympischen Team der Internationalen Heilsamee stossen.
Über 100 Freiwillige von überall auf der Welt treffen sich in Rio, um zu evangelisieren und an verschiedenen Aktionen in den Strassen der Stadt teilzunehmen.


Besonderheit der diesjährigen Olympischen Spiele ist, dass ein Athleten-Team aus zehn Flüchtlingen unter olympischer Flagge starten wird. Da die Heilsarmee weltweil in 127 Ländern beheimatet ist, kann sie nicht für ein bestimmtes Land Partei ergreifen. Daher wird sie das „Team Refugees“ unterstützen.


Mehr Informationen auf der Website der Internationale Heilsarmee unter http://sar.my/rio2016 oder auf den Social-Media-Kanälen unter Verwendung des Hashtags #SARio2016.


Fotos, Videos und viele weitere Informationen über das „Team Refugees“ auf http://sar.my/otr

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Do

28

Jul

2016

Einladung zur Vernissage

Museumsleiter Jacques Tschanz spielt Stichsäge in C-Dur: Die Vorbereitungen auf die temporäre Ausstellung "Spiegel der Gesellschaft", die am Dienstag, 2. August ihre Tore öffnet, läuft auf Hochtouren. Der vierte und letzte Teil der Serie „Alles Blech oder was?“ thematisiert die soziokulturellen Verbindungen, die die Heilsarmeemusik im Lauf der Zeiten inspiriert haben. Das Panorama, das von den Mandolinenorchestern um 1900 bis zum Slam von heute reicht, zeigt eine atemberaubende Vielfalt auf. Zur Vernissage der spannenden Schau sind Sie ganz herzlich eingeladen!

 

Vernissage: Bern, Heilsarmee Museum & Archiv, Laupenstrasse 5, Dienstag, 2. August, 16 bis 19 Uhr; Infos: museum.heilsarmee.ch/wechselausstellung/

 

 

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Mi

27

Jul

2016

Singen von der Liebe Gottes

"alive-teens"-Konzert in Bern

Am 26. Juli bezaubert der Heilsarmee-Chor „alive-teens“ auf dem Bahnhofplatz ein zahlreiches Berner Publikum. Noch die ganze Woche touren die 50 Teenager im Alter zwischen 12 und 17 Jahren mit dem rund einstündigen Konzertprogramm durch die Schweiz – unter der Leitung des Territorialen Jugendsekretärs Andy Fuhrer und eines 20-köpfigen Leiterteams.

 

Das erste Konzert fand in Winterthur statt, in Bern ist es schon der zweite Abend. Die Stimmung ist toll. Zahlreiche Passanten bleiben stehen, überwältigt vom musikalischen Drive der Kids. Auch viele Ehemalige des Chors, Mitglieder und Freude der Heilsarmee von nah und fern sowie Mitarbeiter vom nahegelegenen Hauptquartier stehen hier vor der Bühne.

 

Das Konzert überzeugt durch kraftvolle Lieder, teils rockig, teils ruhig, teils angereichert mit Soloeinlagen oder Tanz. Mit kurzen Reden zwischen den Liedern werden die Zuhörenden immer wieder dazu bewegt, über die Liebe Gottes nachzudenken. Der Chor strahlt Einheit aus. Die Band bietet einen soliden musikalischen Rahmen. Christian Frei dirigiert erfrischend und motivierend.

 

Die Openair-Tournee der „alive-teens“ in Winterthur, Bern, Renens, Aarau, Biel und Basel bildet den zweiten Teil der zweiwöchigen Aktion. In der ersten Woche haben die Kids im Ferienzentrum Waldegg der Heilsarmee in Rickenbach gelernt, die Songs zusammen zu singen. Dazu gab es Workshops im Solosingen, Hip-Hop-Tanz, Theater und viel Gemeinschaft bei Sport, Spiel, Bräteln, Openair-Kino oder Disco.

 

Dass der Chor nicht nur schöne Lieder singt, sondern dass jede und jeder Kraft aus einer persönlichen Beziehung mit Gott schöpft, ist an den strahlenden Gesichtern und der innigen Verve zu erkennen, welche die Teenager an den Tag legen. Die Lebensfreude überträgt sich auf das Publikum, das der evangelistischen Darbietung immer wieder starken Applaus zollt.

 

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Fr

22

Jul

2016

Heilsarmee-TV-Tipps Vom Wochenende

Das sind die TV-Empfehlungen der Redaktion für dieses Wochenende.

Foto: SWR/Peter A. Schmidt
Foto: SWR/Peter A. Schmidt
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Mi

20

Jul

2016

Medienmitteilung: Alive-Teens on Tour

„alive-teens“ – das sind 50 Teenager im Alter zwischen 12 und 17 Jahren aus der ganzen Deutschschweiz, die eines verbindet: Spass an der Musik. Ihre Konzerttour vom 25. bis 30. Juli 2016 führt den groovigen Teenagerchor und seine fünfköpfige Begleitband quer durch die Schweiz.

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