Mi
22
Feb
2012
Die Heilsarmee Flüchtlingshilfe als Betreiberin des Durchgangszentrums Enggistein ob Worb hat in kürzester Zeit rund 100 Asyl Suchende des Zentrums in andere Unterkünfte im Kanton Bern umplatziert. Diese Aktion wurde vom Migrationsdienst des Kantons angeordnet, nachdem die Gebäudeversicherung und die Behörde die brandschutztechnische Sicherheit als nicht mehr gewährleistet beurteilten.
Nachdem am letzten Freitag, 17. Februar, die sofortige Räumung angeordnet und der Umzug in die Zivilschutzanlage Hofmatt, Worb, eingeleitet worden war, kam es am Sonntag in der unterirdischen Anlage zu einem Brand im Sicherungskasten. Daraufhin kehrten Personal und Asyl Suchende mangels Alternative erneut nach Enggistein zurück. Dank dem grossen Einsatz der Mitarbeitenden der Heilsarmee Flüchtlingshilfe und weiteren Beteiligten verliefen beide Aktionen reibungslos. Die Betreuung und die Sicherheit der Asyl Suchenden war jederzeit gewährleistet. Auch die zum Teil verunsicherten Asyl Suchenden verhielten sich ruhig und kooperativ.
Die Heilsarmee Flüchtlingshilfe führt das Durchgangszentrum Enggistein seit 2006 im Auftrag der Polizei- und Militärdirektion. Die beiden Gebäude in Enggistein sind, nachdem sie seit 20 Jahren für die Unterbringung von Asylsuchenden benutzt werden, teilweise in einem unbefriedigenden baulichen Zustand. Dank einem ständigen Dialog zwischen der Heilsarmee Flüchtlingshilfe und dem Migrationsdienst des Kantons Bern liessen sich immer wieder pragmatische Lösungen finden und es konnten 120 Plätze für Asyl Suchende aufrecht erhalten werden. Die angeordnete Soforträumung kam für die Heilsarmee Flüchtlingshilfe daher überraschend und war in Bezug auf den Zeitplan eine grosse Herausforderung. Die Verantwortlichen sind dankbar, dass nun mit vereinten Kräften an einer zukunftsfähigen Lösung für das Zentrum in Enggistein gearbeitet wird.
Informationen erhalten Sie bei:
Paul Mori, Geschäftsleiter, Tel. 031 380 18 85
Mi
22
Feb
2012
(Auszug aus Pressemitteilung vom 22.02.2012)
Die Heilsarmee Flüchtlingshilfe als Betreiberin des Durchgangszentrums Enggistein ob Worb hat in kürzester Zeit rund 100 Asyl Suchende des Zentrums in andere Unterkünfte im Kanton Bern umplatziert. Diese Aktion wurde vom Migrationsdienst des Kantons angeordnet, nachdem die Gebäudeversicherung und die Behörde die brandschutztechnische Sicherheit als nicht mehr gewährleistet beurteilten.
Nachdem am letzten Freitag, 17. Februar, die sofortige Räumung angeordnet und der Umzug in die Zivilschutzanlage Hofmatt, Worb, eingeleitet worden war, kam es am Sonntag in der unterirdischen Anlage zu einem Brand im Sicherungskasten. Daraufhin kehrten Personal und Asyl Suchende mangels Alternative erneut nach Enggistein zurück. Dank dem grossen Einsatz der Mitarbeitenden der Heilsarmee Flüchtlingshilfe und weiteren Beteiligten verliefen beide Aktionen reibungslos. Die Betreuung und die Sicherheit der Asyl Suchenden war jederzeit gewährleistet. Auch die zum Teil verunsicherten Asyl Suchenden verhielten sich ruhig und kooperativ.
Klicken Sie hier, um die vollständige Pressemitteilung vom 22.02.2012 zu lesen.
Foto: ZVG
Mi
22
Feb
2012
Foto: Flickr.com / Anna Gutermuth
Bereiten Sie sich mit einer Fastenzeit auf Ostern vor? Dann nehmen Sie vom 2. bis 4. März in Ringgenberg am Wochenende Anhalten – Innehalten – Einkehr halten teil. Ursula Dollé, Heilsarmeeoffizierin, leitet durch Momente der persönlichen Besinnung, mit gemeinsamer Anbetung sowie Fürbitte und einem Fest der Gemeinschaft.
Ihre Anmeldung schicken Sie an:
Gästehaus der Heilsarmee / Hauptstrasse 125 / 3852 Ringgenberg
Für weitere Fragen steht Ihnen Rosmarie Gabathuler, die Leiterin des
Gästehauses, gerne zur Verfügung.
033 822 70 25
gaestehaus@heilsarmee.ch
Di
21
Feb
2012
Foto: ZVG
Anfang Februar haben Hochwasser in Queensland und New South Wales (Australien) grosse Gebiete verwüstet. Die Heilsarmee hat in Notunterkünften mehrere Tage lang die Betroffenen mit Mahlzeiten und Decken versorgt. Inzwischen haben die Fluten nachgelassen und die Menschen kehren in ihre Häuser zurück. „Unsere Hilfe wird aber weiterhin nötig sein. Wenn die Leute die Verwüstung und Schäden an ihren Heimen sehen, brauchen sie häufig auch emotionale Hilfe. Wir bleiben da, so lange man uns braucht“ – so der Heilsarmeeoffizier von Moree.
INR
Fr
10
Feb
2012
Am Sonntag, 12. Februar 2012, sind Sie um 8.45 Uhr zum Gottesdienst und anschliessenden Chilezmorge in der evangelischen Kirche in Güttingen TG eingeladen.
Die Heilsarmee berichtet über die harte Existenz ihrer Bergschulen in Haiti. Das Projekt wird von der Kirchgemeinde Güttingen unterstützt.
Do
09
Feb
2012
In der Ukraine ist es besonders kalt: Das Thermometer zeigt dort unter -36°C an. Bereits über 120 Menschen sind an den eisigen Temperaturen gestorben. Die Regierung spricht von einer „Naturkatastrophe“. In diesem Ausnahmezustand bietet die Heilsarmee vor Ort Unterstützung an.
Bild: Flickr.com / Little Lushie
In der Hauptstadt Kiew haben Salutisten und Offiziere Kleidung und Wollsocken gesammelt, die sie an Passantenheime verteilt. Sie bringen zudem Tee zu Obdachlosen und verweisen auf Unterkünfte. Divisionschef Major Bobby Westmore sagt: „Wir glauben fest, dass unsere Mühe Leben gerettet hat.“
In Yalta konnten die Salutisten einer hochschwangeren Frau helfen. Sie kam gerade rechtzeitig bei der Heilsarmee unter, erhielt Essen und Hilfe und brachte ihr Kind sicher zur Welt.
Auch in anderen ukrainischen Städten verteilt die Heilsarmee warme Mahlzeiten, Schlafsäcke und Kleider. Sie bringt unterkühlte Menschen ins Krankenhaus oder hilft Familien, ihre Wohnungen zu heizen. Die Heilsarmee unterstützt mit der Rettungsaktion auch die lokalen Hilfsorganisationen.
Quelle: INR
Mi
08
Feb
2012
Improvisiertes Übernachten im Café Yucca
Im Zürcher Quartier Niederdorf räumt das Team des Café Yucca abends Stühle und Tische beiseite und legt Matratzen und Decken aus. Es reagiert damit auf den steigenden Bedarf an Übernachtungsplätzen für Obdachlose. Koordiniert wird der spontane Nachbetrieb in Zusammenarbeit mit der Heilsarmee, dem Pfuusbus und dem Sozialdepartement Zürich.
Auch in Amriswil reagiert die Heilsarmee erfinderisch und nutzt das Sozialstudio als Notunterkunft. Ein Tropfen auf dem heissen Stein, da die Nachfrage sehr gross ist, aber ein höchst willkommenes Angebot für jene, die dadurch nicht draussen übernachten müssen.
Lesen Sie mehr dazu:
Eine Reportage über die Notschlafstelle in Genf finden Sie im aktuellen Dialog.
Mi
08
Feb
2012
Die Erfolgsband Brass of Praise wird die Jubiläumsfeier des Korps Yverdon eröffnen. Sie sind herzlich eingeladen, an diesem freudigen Ereignis teilzunehmen.
Auf dem Programm steht ein aussergewöhnliches BOP-Konzert. Die Band mischt Brassmusik, Gesang, Rhythmus, Tanz und visuelle Effekte.
Verpassen Sie auf keinen Fall dieses musikalische Highlight: Samstag, 11. Februar um 20 Uhr im Théâtre Benno Besson in Yverdon-les-Bains.
Do
02
Feb
2012
Die Heilsarmee unterstützt Betroffene.
Foto: flickr.com / ben_beiske
Die Überschwemmungen und Erdrutsche auf den Fidschi-Inseln von Ende Januar forderten mehrere Todesopfer. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen; viele Bauern verloren Ernte und Tiere und damit ihre Existenzgrundlage. Die Heilsarmee bietet den Betroffenen Unterkünfte, Nahrung und sauberes Wasser an. Die Heilsarmeeleute wurden in ihrer Arbeit durch den Besuch des Staatspräsidenten ermutigt.
Mi
01
Feb
2012
Die Heilsarmee reagiert auf die angebrochene Kältewelle und stellt weitere Schlafmöglichkeiten bereit.
Foto: ZVG
In der Notschlafstelle im Open Heart Zürich können normalerweise neun Personen übernachten. „Mit der angekündigten Kälte wird die Nachfrage nach Schlafplätzen im Warmen steigen. Das Open Heart stellt deshalb zusätzliche Matratzen und Decken bereit. Das Lokal ist von Dienstag bis Donnerstag ab 16 Uhr und auch am Sonntag punktuell, je nach Bedarf, offen“, sagt Majorin Pia Sommer vom Open Heart. Sie weist ausserdem auf die Caféteria des Wohnheims in der Molkenstrasse 6 in Zürich hin. Dort können Menschen tagsüber einen warmen Platz finden.
Auch in der Romandie sind die Unterkünfte vorbereitet. Kapitänin Agnès Wahli, Leiterin der Notschlafstelle in Genf, bestätigt, dass in der Unterkunft so viele Personen wie möglich aufgenommen werden. Es sei während dieser speziellen Kältewelle zudem möglich, den Aufenthalt zu verlängern. Normalerweise darf eine Person höchstens zehn Tage bleiben. Sollte die Kälte länger andauern als vorausgesagt, denkt die Leiterin der Notschlafstelle darüber nach, die Türen bereits früher am Tag zu öffnen. In den Wintermonaten (noch bis Ende April) können Bedürftige vor Ort auch eine warme Mahlzeit erhalten.
Sollte es in der Heilsarmeeeinrichtung nicht genug Schlafplätze geben, schickt Kapitänin Agnès Wahli Schutzsuchende in den städtischen Zivilschutz. Dort sind 80 Schlafplätze zusätzlich eingerichtet. Bis zu 280 Betten stehen bereit.
Für weitere Auskünfte über freie Betten während der Kältezeit erkundigen Sie sich in Ihrem Ort über Notschlafstellen bei der Heilsarmee.
Wollen Sie mehr über die Notschlafstellen der Heilsarmee erfahren? Unser Redaktor Sébastien Goetschmann hat sich die Einrichtung in Genf angesehen. Lesen Sie die ganze Reportage in der nächsten Ausgabe des „Dialog“.
Di
31
Jan
2012
Foto: Heilsarmee
Sie sind Brassmusiker? Das Brass-Event im April ist die Gelegenheit, Ihre Leidenschaft mit anderen zu teilen.
Nicht verpassen: Ab jetzt können Sie sich für dieses Musikhighlight anmelden. Alle Informationen und die Anmeldung finden Sie auf www.brass-event.ch
Fr
27
Jan
2012
Foto: ZVG
An Heilsarmeeklängen fehlt es der Radiosendung nicht: Bernhard Hottiger, Salutist im Korps Zürich Zentral, gestaltet am Sonntag, 29. Januar 2012, den „Volksmusik-Brunch“.
Mit Kurt Brogli (der einst das Swiss Brass Ensemble dirigierte) und DRS-Moderator Kurt Zurfluh wird er zwischen den Liedern über die Heilsarmeearbeit sprechen. Die Sendung wird am nächsten Sonntag zwischen 11.00 und 12.00 auf DRS Musikwelle ausgestrahlt.
Den Podcast der Sendung können Sie sich hier anhören.
Fr
27
Jan
2012
Foto: flickr / ein_Augenblick
Olga Zadorozhniuk, Klavier, und Samuel Justitz, Cello, treten am Montag, 30. Januar 2012, um 19.30 mit Werken von J.S. Bach, C.P.E. Bach, Schumann und Barber auf. Das Konzert findet an der Laupenstrasse 5, 3001 Bern, statt.
Die beiden Musiker unterstützen damit ein Strassenkinderprojekt der Heilsarmee in Brazzaville, Kongo. Eintritt frei, Kollekte.
Mi
25
Jan
2012
Die Majore Hervé und Deborah Cachelin begleiten Sie mit einem bibelkundigen Reiseleiter durch Israel.
Foto: Flickr / Otto_Friedrich45
Die Tour vom 7. bis 18. Oktober 2012 führt von Haifa nach Jerusalem. Das Programm ist vielfältig: Es gibt Stadtführungen, beeindruckende Ausflüge in die Natur, Museumsbesuche und Spaziergänge durch Kibbutze. Wandern, Baden und Einkaufstouren über lokale Märkte sind ebenfalls geplant. Vertraute biblische Geschichten werden an jedem Ort erlebbar.
Möchten Sie an der Rundreise durch Israel teilnehmen?
Melden Sie sich so früh wie möglich an, die Plätze sind begrenzt.
Informationen zur Anmeldung erhalten Sie bei den Majoren Cachelin, Eidmattstrasse 16, 8032 Zürich oder telefonisch unter 044 383 69 70 sowie per Mail: DHQ_Ost@heilsarmee.ch
Mo
23
Jan
2012
Bild: IHQ
Die Internationale Staffband der Heilsarmee hat letztes Jahr im Rahmen ihres 120-jährigen Bestehens eine erfolgreiche Konzertserie durchgeführt. Die Benefizauftritte brachten 50‘000 englische Pfund ein. Sie werden die Erweiterung der Heilsarmee-Arbeit im Afrika finanzieren helfen.
Generalin Linda Bond hat am Internationalen Hauptquartier in London mit Freude und Dank den Check entgegengenommen.
Fr
20
Jan
2012
Am Wochenende des 14. und 15. Januar hat die Heilsarmee in Togo den Beginn ihrer Arbeit gefeiert. Sie war dort offiziell am 1. April 2011 anerkannt worden.
Bild: INR
Symbolisch wurde die Heilsarmeeflagge des Territoriums Ghana gehisst. Es hat die Aufsicht über die Heilsarmee in Togo.
Am Festwochenende marschierten rund 200 Salutisten in Uniform durch die Stadt Atakpame. Danach fand ein Freigottesdienst statt. Am Sonntag feierte die Heilsarmee Togo sechs Hochzeiten sowie die Einreihungen von 144 Salutisten und 112 Juniorsoldaten. Der Festgottesdienst dauerte fünf Stunden und wurde später im nationalen Fernsehen gezeigt. Es war die Gelegenheit, acht bestehende Zentren in Togo zu Korps zu ernennen. Sechs weitere Gemeinden wurden offiziell anerkannt.
Ein ähnliches Wochenende feierten Salutisten im vergangenen November auf den Salomoninseln, neun Monate nach den offiziellen Anfängen der Heilsarmee vor Ort. Die leitenden Offiziere der Territoriums Ost- und Südaustralien sowie Papua-Neuguinea (dem die Heilsarmee-Arbeit auf den Salomon-Inseln untersteht) waren für diese Feiern angereist.
Auf dem Festprogramm in der Hauptstadt Honiara standen Gebetstreffen, Freigottesdienste und gemeinsames Essen. Die ersten 21 Salutisten der Salomon-Inseln wurden im Festgottesdienst am Sonntag eingereiht.
Diese Festtage erinnerten vor allem an den teils langwierigen Aufbau der Heilsarmeearbeit auf den Salomon-Inseln. Es hatte schon 2005 Untersuchungen zur Durchführung gegeben.
Fr
20
Jan
2012
Foto: ZVG
Paul Mori, Geschäftsleiter der Heilsarmee-Flüchtlingshilfe, ist am Freitagabend (20. Januar 2012) zu Gast in der Sendung Arena. In der Diskussionsrunde geht es um das aktuelle Thema Asylbewerber. Paul Mori wird über die Heilsarmee-Flüchtlingshilfe berichten.
Zentrale Fragen der Sendung sind: Was passiert derzeit in der Schweiz mit den Asylsuchenden? Was kann man im Umgang mit ihnen verbessern? Es werden auch Ängste angesprochen, die die Bevölkerung zunehmend äussert.
Paul Mori wird mit anderen Experten (z.B. Regierungsrat Käser oder dem Leiter des Bundesamtes für Migration Mario Gattiker) im sogenannten„äusseren Ring“ stehen. Er ist zufrieden über die Einladung: „Wir müssen kommunizieren, was rund 220 Mitarbeitende in der Heilsarmee-Flüchtlingshilfe täglich Gutes leisten.“
Am Podium diskutieren Heinz Brand (Nationalrat SVP/GR), Ueli Leuenberger (Präsident Grüne, Nationalrat Grüne/GE) und Gerhard Pfister (Nationalrat CVP/ZG) mit Moderator Urs Wiedmer.
Die Sendung wird um 22.20 Uhr bei SF1 ausgestrahlt. Wiederholungen der Sendung können Sie am Samstag, 21. Januar 2012 um 2.30 und 15.25 Uhr ansehen.
Do
19
Jan
2012
Wochenende mit Seev Levy in Ringgenberg, 3. bis 5. Februar 2012
Foto: Wikimedia
Der Schabbat ist ein Geschenk Gottes. Der Mensch kann ruhig werden und in sich selbst und in Gott nach Hause kommen.
Seev Levy lädt ein, gemeinsam den Schabbat zu feiern und über die Bedeutung der regelmässigen Ruhe für den Menschen und für das jüdische Volk nachzudenken. Eine Zeit auch, um Gemeinschaft zu pflegen und ruhig zu werden vor Gott.
Für weitere Fragen und Anmeldung steht Ihnen Rosmarie Gabathuler, die Leiterin des
Gästehauses, gerne zur Verfügung: 033 822 70 25 gaestehaus@swi.salvationarmy.org
Gästehaus der Heilsarmee / Hauptstrasse 125 / 3852 Ringgenberg
Mo
16
Jan
2012
Die Banque CIC (Suisse) unterstützt das REHA-Programm der Heilsarmee für arbeitslose Menschen.
Bild: Martin Heimann
Bei der Bank CIC ist das Prinzip, sich ausserhalb der Banktätigkeit zu engagieren tief verwurzelt. Die Bank hat sich entschieden drei gemeinnützige Projekte in der Schweiz längerfristig zu unterstützen.
Eines davon ist das REHA-Projekt der Heilsarmee. Dieses ermöglicht arbeitslosen Personen den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt. Dabei geht es sowohl um die berufliche also auch die soziale Integration. Die Heilsarmee reagiert damit auf die steigende Zahl von Menschen, die den Anforderungen des Arbeitsmarktes nicht mehr genügen: Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen, psychischen Problemen oder Migrationshintergrund.
„Das REHA-Projekt erhält eine Zuwendung von insgesamt 30 000 Franken“, so Sebastian Comment, Leiter Marketing und Produkte der Bank CIC. „Als erstes Projekt suchten wir ein breit abgestütztes nationales Projekt mit aktuellem Bezug. Im Dialog mit der Heilsarmee entstand schnell ein gutes Einvernehmen.
Vielleicht liegt es daran, dass sowohl die Heilsarmee als auch die Banque CIC (Suisse) in der Schweiz auf eine lange Tradition zurückblicken und dennoch für Neues offen geblieben sind.“
Do
12
Jan
2012
Foto: flickr / M.Bertulat
Männerwochenende in Ringgenberg , 27. bis 29. Januar
Unter dem Thema „Joseph: Gottes Weg mit mir“ lädt der Heilsarmeeoffizier Ruedi Moser zum Wochenende im Gästehaus der Heilsarmee in Ringgenberg ein: Bibelstunden, ein Ausflug und gemütliches Zusammensein unter Männern.
Nähere Angaben finden Sie bei: www.gaestehaus-ringgenberg.ch/agenda/2012/
Do
12
Jan
2012
Haben Sie am Wochenende noch nichts vor? Dann schauen Sie mal in das Heilsarmeeprogramm. Für jedes Alter ist an diesem Wochenende etwas dabei!
„Planlos“ in Winterthur
Planlos ist eine Aktion der Heilsarmee Winterthur. Ab Freitag, den 13. Januar 2012 treffen sich Jugendliche zwischen 15 und 30 Jahren für „Brot und Spiele“: Um 19.00 Uhr geht’s los mit Abendessen, ab 20 Uhr gibt’s Gruppenspiele, „Ziit zum Zämesii" oder auch mal Ausgang. Herzlich willkommen sind auch Freunde!
Party in Liestal
Für Kinder von 8 bis 12 Jahren steigt die PowerKidsParty unter dem Motto „Du bist grosse Klasse!“
Eliane Hürlimann freut sich auf die Kleinen. Kontakt und Informationen gibt es unter 061 921 21 82. Die PowerKidsparty findet in der Oristalstrasse 9 in Liestal statt.
Ökumenischer Gottesdienst im Berner Münster
Mit Christen verschiedener Kirchen gemeinsam Gott anbeten, dem Frauenchor der Heilsarmee Bern lauschen und im Berner Münster Gottesdienst erleben, all das geht am Sonntag, 15. Januar 2012 um 10 Uhr. Es wird ein gemeinsames Abendmahl gefeiert. Anschliessend sind Sie zum Kirchenkaffee eingeladen.
Abschluss der Allianzwoche
Am Sonntag (15. Januar 2012) endet die Allianzwoche. In manchen Korps findet dazu ein gemeinsamer Gottesdienst mit den lokalen teilnehmenden Gemeinden statt. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Korpsleiter nach dem Programm!
Foto: flickr/Chris Dreher
Di
10
Jan
2012
Normalerweise singen Salutisten und Heilsarmeefreunde die Weihnachtslieder auf den Strassen. Neu konnten Passanten diesen Winter auch Songs spenden, indem sie mitsangen. Kurz vor Weihnachten war die Heilsarmee in Lausanne und Zürich unterwegs und sammelte Lieder mutiger Passanten. Stellvertretend für die vielen gespendeten Songs werden hier die beliebtesten drei präsentiert.
Herzlichen Dank an alle Spender für ihren Beitrag!
Ihr habt gevotet – hier sind die beliebtesten Videos:
Platz 1 belegen Corina, Denise und Corinna mit „Heaven“
Fr
06
Jan
2012
Bis zu 80 Personen finden ab heute in der Asylunterkunft Hochfeld in Bern Zuflucht. Alles ist bereit für ihren Einzug. Doch der Auftrag für die Führung der Einrichtung kam kurzfristig einer privaten Firma zu und nicht, wie gedacht, der Heilsarmee Flüchtlingshilfe.
Die Heilsarmee-Flüchtlingshilfe feiert dieses Jahr ihr 30jähriges Bestehen, eine Erfolgsgeschichte. Sie hatte bereits vor drei Jahren die Einrichtung in der Zivilschutzanlage im Hochfeld zuverlässig betrieben. Doch der Kanton entschied, die Leitung der Asylunterkunft an eine Firma zu geben, die bereits mehrere Asylzentren des Bundes führt.
„Das ist erstaunlich“, erklärt Paul Mori, Leiter der Heilsarmee-Flüchtlingshilfe, „denn wir haben mit den Verantwortlichen vom Kanton vorher viele Stunden zusammen gesessen und darüber gesprochen.“ Seit November rechnete die Organisation fest mit dem Auftrag und hatte Personal, die nötigen Gelder und die Einrichtung vorbereitet.
„Die offizielle Begründung lautet, die Heilsarmee hätte nicht schnell genug anfangen können“, erklärt Paul Mori. „Doch die Stossrichtung ist klar: man gibt die Leitung der Unterkünfte vermehrt in private Hände.“ Das birgt auch Risiken: Eine Asylunterkunft könne man nicht so führen wie eine Firma. Paul Mori bedauert, dass ein solches Projekt gewinnorientiert und hauptsächlich kostensparend geführt wird. Das Prinzip der Heilsarmee dagegen sei, jedem Mensch seine Würde zu erhalten. Wenn jemand Asyl sucht, sei er laut Mori zunächst als Opfer des Systems zu betrachten.
Der nicht erteilte Auftrag bedrohe nicht die Existenz seiner Abteilung, so Paul Mori, aber die Tendenz, private Firmen den Hilfswerken vorzuziehen, sehe er wohl: „Bei der Heilsarmee-Flüchtlingshilfe sind bis zu 220 Personen davon betroffen.“
Fr
06
Jan
2012
Die Heilsarmee beteiligt sich vom 8. bis 15. Januar an der Allianzgebetswoche. Christen aus verschiedenen Denominationen treffen sich während dieser Woche oft abends und an den beiden Sonntagen, um gemeinsam über Gottes Wirken nachzudenken und zu beten.
Foto: SEA
Erkundigen Sie sich bei der Heilsarmee vor Ort!
Die Hoffnung ist einer der wichtigen Gründe, weshalb in der nächsten Woche Tausende von Christinnen und Christen in der Schweiz an zahlreichen Orten miteinander beten.
Die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA) ruft dazu auf, auch für Glaubensgeschwister zu beten, welche in besonders schwierigen Situationen stehen. Dazu gehören beispielsweise auch die wegen ihres Glaubens bedrängten und verfolgten Christen in Syrien, Nordkorea oder Nigeria. Die Gebets-Veranstaltungen sind öffentlich und können frei besucht werden. Gäste sind willkommen. Das Thema dieses Jahres lautet: „Verwandelt durch Jesus Christus“ und weist darauf hin, dass es in ausweglos scheinenden Situationen durchaus Hoffnung auf Veränderung gibt.
Die Schweizerische Evangelische Allianz ist eine Bewegung von Christinnen und Christen aus reformierten Landeskirchen, Freikirchen und christlichen Organisationen.
Quelle: Schweizerische Evangelische Allianz SEA, www.each.ch
Fr
06
Jan
2012
Die Kommissäre André und Silvia Cox sind als neue Leiter des Territoriums Grossbritannien und Republik Irland ernannt worden. Sie treten ihre Stelle per 1. Mai 2012 an.
Foto: ZVG
André Cox wird als Territorialleiter, Silvia Cox als Präsidentin für Gesellschaft und Familie eingesetzt. Sie sind Offiziere des Territoriums Schweiz-Österreich-Ungarn und dienen seit drei Jahren als Territorialleiter in Südafrika.
André und Sylvia Cox treten die Nachfolge der Kommissäre John und Elisabeth Matear an, die in den Ruhestand gehen.
In Südafrika werden die Oberstleutnante William und Thalitha Langa ihren Posten übernehmen. Sie sind dort aktuell als Chefsekretär und Sekretärin für Gesellschaft und Familie tätig.
Mi
04
Jan
2012
Nordkorea ist auch im Jahr 2012 an der Spitze der Länder mit der stärksten Verfolgung von Christen. Seit nunmehr zehn Jahren ist das Land auf Platz 1 des Weltverfolgungsindex. Die Organisation für verfolgte Christen Open Doors hat diesen heute, Mittwoch 4. Januar, veröffentlicht.
Foto: Open Doors
Christen gelten weltweit als die am stärksten verfolgte Religionsgruppe. Nach Nordkorea, wo etwa 18.000 Christen in Arbeitslagern eingesperrt sind, ist es in Afghanistan und Saudi-Arabien am Gefährlichsten, seinen Glauben an Jesus Christus zu bekennen. Überhaupt findet Christenverfolgung in islamischen Ländern mit steigender Tendenz statt: Somalia, der Iran, die Malediven, Irak und Pakistan sind ebenfalls auf den zehn ersten Plätzen des Weltverfolgungsindex.
Besonders gefährlich ist die Situation derer, die zum Christentum konvertieren. Sie erleben Verfolgung und Folter, teilweise sogar von der eigenen Familie.
Zahlenmässig findet die grösste Verfolgung in China statt. Dort leben rund 80 Millionen Christen. Von ihnen kann jedoch nur ein sehr geringer Teil frei seinen Glauben leben. China besetzt Platz 21 des Index.
Quelle: livenet.ch
Lesen Sie zum Thema Christenverfolgung auch das Dossier des Dialog 11/2011
Mi
28
Dez
2011
Feiern Sie Silvester bei uns
Lassen Sie sich einladen: An Silvester allein sein ist nicht jedermanns Sache. Deshalb öffnet die Heilsarmee an vielen Orten ihre Tür und lädt ein zum Fest:
Bern, Laupenstrasse 5: Silvesterfeier um 19.30 Uhr
Wädenswil, Ankerstrasse 31: Silvesterparty "Wilder Westen" um 19.30 Uhr
Auf der Liste unten sehen Sie Ort und Zeit von weiteren offenen Feiern sowohl an Sylvester wie auch am Neujahrstag.
Wir freuen uns auf Sie!
Mi
21
Dez
2011
Als vor einigen Tagen die Wiesen grün waren und die Felder braun, waren unsere Häuser und Wohnungen geschmückt für den Winter.
Foto: flickr/DES-ti
Obwohl von Schnee und Kälte nichts zu sehen war, sah man überall scheinbar zur Jahreszeit unpassende Lichter aufgehängt, Dekorationen mit glänzenden Kugeln und nach Zimt und Apfel duftenden Kerzen aufgestellt. Sah man aus dem Fenster, konnte man es kaum glauben, dass jetzt Winter sei, man dachte beinahe, der Kalender gehe falsch.
Doch obwohl alle das Gefühl hatten, es würde in der Schweiz nie wieder kalt werden, wurde es richtiger Winter mit Eis und Schnee.
Obwohl Heiligabend in der heutigen Zeit kindlich und naiv erscheint, waren vor 2000 Jahren Maria und Josef im Stall bei der Krippe. Auch wenn überall Kommerz und Hektik verströmt wird, man vor lauter Weihnachtsstress keine Vorfreude auf den Weihnachtsabend mehr verspürt, kam Jesus Christus, der Sohn Gottes für alle Menschen als Baby zur Welt.
Deshalb können wir uns trotz dem oberflächlichen Weihnachtskitsch und dem Profanen freuen. Obwohl es draussen auf den Strassen nicht nach himmlischer Hoffnung aussieht, soll in unseren Herzen Weihnachten sein!
Claire-Lise Bitter
Mi
21
Dez
2011
Wenn alle Stricke reissen, ist auf die Heilsarmee Verlass. Das Schweizer Fernsehen hat gestern Mittwoch über die tragische Situation von
Asylsuchenden berichtet, die in den voll belegten Asylzentren des Bundes abgewiesen werden und in der Kälte draussen schlafen müssen.
"10 vor 10" nahm als Beispiel zwei junge Nordafrikaner, die nach ihrer Anmeldung für eine ganze Woche auf die Strasse geschickt wurden. Das Bundesamt für Migration bestätigte, dass allein
in Basel in den letzten Wochen zwischen 10 und 20 Asylsuchende in voll besetzten Unterkünften abgewiesen wurden.
Siegfried Bongartz, Leiter des Heilsarmee-Männerheims "Rheinblick" in Basel, äusserte sich schockiert darüber, dass „gerade in dieser Kälteperiode die Leute vor die Türe gestellt“ würden. Er habe letzte Woche zwei und in der Nacht auf gestern drei Asylbewerber einquartiert und verköstigt. Siegfried Bongartz: „Es kann doch nicht sein, dass man es darauf ankommen lässt, ob Private diese Menschen irgendwie unterbringen.“
Sie können sich die Sendung unter folgendem Link ansehen:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=fb82605d-20fe-41c3-a60b-9e53adff410b;DCSext.zugang=videoportal_sendungsuebersicht
Di
20
Dez
2011
Gestern Abend berichtete das Schweizer Fernsehen über die prekäre Situation der Asylsuchenden in der Schweiz. In diesem Zusammenhang besuchte ein Team der 10vor10-Redaktion das Heilsarmee-Männerheim Rheinblick in Basel.
Foto: flickr/korom
Heimleiter Siegfried Bongartz zeigte sich geschockt, dass der Bund Asylbewerber teilweise bis zu einer Woche auf sich allein gestellt lässt. Sie überträgt es damit dem Gutwillen des Heilsarmeeheims, ob die Männer aufgenommen werden. Andernfalls müssten diese in der Kälte draussen schlafen.
Die Heilsarmee in Basel hat offene Türen und freie Betten für Menschen, denen von heute auf morgen ein Dach über dem Kopf fehlt. Das Männerheim Rheinblick bietet auch Asylbewerbern kurz-, mittel- oder langfristig ein Zuhause an. Derzeit fehlen in der Schweiz hunderte freie Plätze für Asylsuchende. Der Bund sucht bei der Heilsarmee nach Kapazitäten, da im November 2011 die Asylgesuchszahlen auf einen Jahreshöchstwert gestiegen sein sollen. Besonders über die Festtage braucht es viele zusätzliche Schlafstellen.
Die Mitarbeiter des Heilsarmee-Männerheims helfen ebenfalls bei der Suche nach Arbeit und beherbergen Personen, die nur eine vorübergehende Wohnmöglichkeit benötigen, bis ein Platz in einer anderen Institution oder eine eigene Wohnung gefunden ist.
Die Reportage können Sie hier noch einmal ansehen.
Mo
19
Dez
2011
Keine Frage: Die Heilsarmee ist in der Adventszeit sichtbar und hörbar. Dies spiegelt sich auch in der Presse wieder. Schweizweit steht dabei neben den auffälligen Plakaten die Topfkollekte im Vordergrund.
Foto: Monika Iseli
Der Bund schreibt über die Heilsarmee als Organisation mit fest etabliertem guten Ruf: Im Artikel „Warum die altmodische Heilsarmee so modern ist“ fragt er, ob es überhaupt Weihnachten würde, wenn die Heilsarmee nicht in Berns Gassen spielte (Antwort: Kaum vorstellbar). Die Zeitung aus Bern hebt dabei hervor, dass die Heilsarmee deswegen so auffällt, weil sie trotz altmodischer Uniformen hohes Ansehen in der Gesellschaft geniesst, denn „die Heilsarmee ist erkennbar, lesbar, ein „Brand“.“ Weiter zitiert Der Bund Bernhard Wittwer, Divisionschef der Heilsarmee-Region Bern, der sich immer wieder unter Leuten bewege, bei denen das „Herumschnüffeln“ nicht erwünscht ist. Aber, so Wittwer, „der Heilsarmee geschieht nichts. Man kennt sie.“
Die Berner Zeitung geht im Artikel „Zwischen Mission und Nächstenliebe“ vor allem auf die Sänger ein, die der Kälte trotzen und am Topf in den Strassen musizieren. Zwei Drittel von ihnen seien keine Heilssoldaten, sondern Freiwillige, die mit der Heilsarmee sympathisieren. Im Porträt der BZ wird Heidi Mathez vorgestellt. Sie ist Mitglied im Freundeskreis der Heilsarmee und singt schon seit drei Jahren mit den Salutisten. Ihr Motiv: Den Menschen den wahren Sinn von Weihnachten näherbringen, nämlich die Geburt von Jesus Christus. Um die Passanten mit Musik zu erreichen, die sie anspricht, seien neben Weihnachts- auch moderne Lieder zu hören, zum Beispiel Stücke aus Musicals. Aber, so die Berner Zeitung, „Der Hintergrund bleibt der Gleiche. Die Texte sind stets christlich.“
Der Landbote in Winterthur betont den direkten Einsatz der Spenden für lokale Projekte im Artikel „Glauben, Handeln und Spenden sammeln“. Eines dieser Projekte sei die „Christliche Anlaufstelle für Soziale Anliegen, die Menschen kostenlose Hilfe und Unterstützung anbietet.“ Jährlich zählt die Stelle in Winterthur 1000 Hilfesuchende. Der Landbote schreibt über die Salutisten: „Bei Passanten stossen sie auf Sympathie und so mancher öffnet bereitwillig sein Portemonnaie.“ Das freue Daniel Imboden, Gemeindeleiter der Heilsarmee Winterthur: „ Wir werden Jahr für Jahr von der Winterthurer Bevölkerung grosszügig unterstützt“, zitiert der Landbote.
Fr
16
Dez
2011
Dort verbringen Sie eine besinnliche Weihnachtszeit mit der pensionierten Heilsarmeeoffizierin Käthiruth Burkhardt aus Wilderswil. Sie treffen sich jeden Abend um 19:30 Uhr zur Andacht, zum Singen und gemütlichen Beisammensein. Den Tag können Sie nach Lust und Laune gestalten. Die umliegende Region ist für Ausflüge und Spaziergänge auch im Winter bestens geeignet.
Zu den Weihnachts- und Neujahrstagen sind alle herzlich eingeladen. Auch Familien mit Kindern sind willkommen, es wird jedoch kein Kinderprogramm angeboten.
Beginn ist am Samstag, 24. Dezember mit dem Abendessen um 18:00 Uhr.
Die Freizeit geht bis zum 2. Januar 2012.
Für Ihre Anmeldung und weitere Fragen steht Ihnen Rosmarie Gabathuler, die Leiterin des Gästehauses, gerne zur Verfügung. Tel.: 033 822 70 25 oder gaestehaus@heilsarmee.ch
Foto: flickr / wiesbaden_112
Mi
14
Dez
2011
flickr, missteee
Drei Bäume sinnieren darüber, was aus ihnen einmal wird. – Eine Schatzkiste mit Perlen und Gold? – Ein Schiff, um die Meere zu befahren? Ein Denkmal, zu dem die Menschen aufschauen? – Kinder führen das Musical „Die drü Böim“ am Sonntagmorgen um 9.30 Uhr in der Heilsarmee Bern auf, Laupenstrasse 5. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Auch anderswo lädt die Heilsarmee Kinder und Erwachsene zu ihren Weihnachtsfeiern ein. Erkundigen Sie sich bei Ihrer lokalen Heilsarmee.
Di
13
Dez
2011
Generalin Linda Bond, internationale Leiterin der Heilsarmee / Foto: Patrick Lüthy
Wie relevant ist die Weihnachtsgeschichte für das 21. Jahrhundert? Weihnachten wird jedes Jahr mit Liedern, Bäumen, Glanz, Lichtern und Geschenken gefeiert, aber hat das Kommen Jesu in die Welt noch irgendeine Bedeutung für eine Zeit wie diese? Immerhin sind seither mehr als 2000 Jahre vergangen.
Wo sind die Anknüpfungspunkte? Die Antwort wird deutlich, wenn wir zwei Gruppen betrachten, die beim ersten Weihnachten eine zentrale Rolle spielten – die Weisen und die Hirten. Die beiden Gruppen wurden oft einander gegenübergestellt und dabei wurden die Unterschiede im Beruf, im religiösen Hintergrund und im Bildungsstand betont. Doch vielleicht hat das, was sie miteinander verbindet, auch mit uns heute zu tun.
Beide Gruppen waren nachdenkliche Männer. Die Weisen studierten den Himmel und suchten nach Zeichen. Die Hirten dachten während der langen Abendstunden an ihr besetztes Heimatland und fragten sich, wann der verheißene Messias kommen würde. Sicher erwarteten sie, dass etwas geschehen würde, geschehen musste, um Frieden in die Welt zu bringen. Ließ ein solches Nachdenken Hoffnung aufkommen? Ich denke, ja.
Beide Gruppen erlebten ein göttliches Eingreifen – eine Offenbarung. Die Hirten wurden von himmlischen Heerscharen besucht, die die Geburt des Retters der Welt verkündigten. Die Weisen sahen einen Stern, der sie schließlich zum Christuskind führte. Diese beiden Gruppen aus sehr unterschiedlichen Männern reagierten auf die übernatürlichen Ereignisse und bewegten sich aus ihren Komfortzonen heraus. Sowohl die Hirten als auch die Weisen nahmen die göttlichen Zeichen ernst. Ein Akt des Glaubens war erforderlich und sie wagten ihn.
Gott enttäuscht nie. Beide Gruppen erfuhren, dass Gott seine Verheißung erfüllt hatte. Der Erlöser und König war geboren. Und ob sie an der Krippe knieten oder dem Kind Geschenke machten, Hirten und Weise sahen alle das Gesicht Gottes, das Gesicht der Liebe in Jesus, dem Retter der Welt!
Dieses vergangene Jahr war eine Zeit beispielloser Naturkatastrophen, wirtschaftlicher Schwierigkeiten und politischer Umbrüche. Wenn wir in einer Zeit wie dieser über die Welt und vielleicht auch über unsere eigenen Bedürfnisse nachdenken, haben wir womöglich Grund zu verzweifeln. Doch an Weihnachten geht es um Hoffnung, wie auch schon vor zweitausend Jahren. Jesus kam nicht nur, er lebte und starb für die Welt. Und er lebt auch heute! Das gibt uns Hoffnung.
Vielleicht sehen wir an diesem Weihnachtsfest keine Engelscharen und auch keinen leitenden Stern, doch Gott wird jedem von uns auf eine erkennbare Art begegnen, so wie er den Hirten und den Weisen begegnet ist. Wir können beschließen, darin nur die alljährliche Weihnachtsstimmung zu sehen, doch Gott gibt sich uns zu erkennen. Wie wir darauf reagieren, ist eine Frage des Glaubens, ob wir sozusagen von unserer Nachtwache in den Feldern aufstehen oder dem Stern folgen. Und wenn wir unsere Komfortzone verlassen, um den Gott zu suchen, der uns sucht, werden wir entdecken, dass er real ist, genau wie die Hirten und die Weisen das erfahren haben.
Er ist Liebe. Wir sind geliebt. Der Erlöser der Welt kam vor vielen Jahren auf die Erde, doch er kommt auch heute zu uns, zu Ihnen und zu mir.
Generalin Linda Bond
Internationale Leiterin der Heilsarmee
Mo
12
Dez
2011
Foto: INR
Eine Woche nach den Feiern zum 117. Geburtstag der Heilsarmee in Indonesien verwüstet Hochwasser Teile des Landes: Mindestens sechs Menschen verloren ihr Leben bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Zentralsulawesi .
Um die 100 Häuser wurden zerstört. Unter den Toten und Betroffenen sind auch Heilsarmee-Angehörige. Nothilfeteams der Heilsarmee haben sofort auf die Katastrophe reagiert. Sie untersuchen die Bedürfnisse an Sofort- und Langzeithilfe. Behördenvertreter und andere Nichtregierungsorganisationen beteiligen sich ebenfalls an der Hilfsaktion.
Fr
09
Dez
2011
Foto: Printscreen Videoportal SF TV
Adventszeit ist Spendenzeit. Kaum ein Spaziergang über den Weihnachtsmarkt, ohne dass man zum Spenden aufgefordert wird.
In der Sendung „Standpunkt“ vom SonntagsBlick sprach Christoph Bitter (im Bild), Leiter des Fundraising der Heilsarmee Schweiz, über Gründe, für die Heilsarmee zu spenden.
In der Gesprächsrunde zum Thema „Spendenkrieg im Advent“ sassen auch Vertreter anderer Organisationen wie Greenpeace oder „Jeder Rappen zählt“, eine medienstarke Aktion.
Der wichtigste Grund, etwas für die Heilsarmee zu geben sei, dass die Spender genau wissen, wofür ihr Geld eingesetzt wird, sagt Christoph Bitter. Lokale Projekte wie Wohnheime, Kinder-, Jugend- und Seniorengruppen werden in vielen Regionen der Schweiz direkt von dem eingenommenen Geld profitieren. Die vielen sozialen Institutionen können das Geld sofort in praktische Hilfe umwandeln und Menschen in Not helfen.
Ein wichtiger Aspekt für die Spender sei, dass Armut nicht immer finanzieller Natur sei. Mit Weihnachtsfeiern, Gefängnisbesuchen und weiteren sozialdiakonischen Angeboten kann die Heilsarmee bei den Menschen sein und sozialer Armut wie Vereinsamung entgegen wirken.
So ist die Weihnachtszeit für die Heilsarmee nicht nur eine Zeit der Kollekte, sondern direkt schon des Einsatzes der Spenden für Menschen, die den Boden unter den Füssen verloren haben.
Sie können sich die gesamte Sendung hier anschauen.
Fr
09
Dez
2011
Foto: Screenshot nzz-format.ch
Am Donnerstag, den 8. Dezember 2011 strahlte das SF1 eine Reportage über die Heilsarmee aus. Das Filmteam der Sendung NZZ-Format hatte die Heilsarmee in der Schweiz und in Haiti begleitet und auch im internationalen Hauptquartier in London gedreht.
Dabei ist ein Film entstanden, der in wenigen Worten zusammenfasst, was die Heilsarmee ist und wie sie heute noch Menschen dient, die in Not geraten sind. „Es ist eine Herzensangelegenheit“, sagt ein Salutist in der Reportage, der an einer Weihnachtsfeier in Biel hilft. „Wir sind eine Armee, die ohne Ansehen der Person dient“, bekräftigt die Generalin Linda Bond.Die Generalin gibt in ihrem Interview auch eine Überleitung zur Geschichte der Heilsarmee.
Die Anfänge der Heilsarmee und das Werk ihres Gründers William Booth werden ebenso erklärt wie die Wichtigkeit seiner Frau Catherine Booth, die mit ihrem Amt auch für Gleichberechtigung in der Heilsarmee steht.
Kein salutistisches Thema wird ausgelassen: Was ist ein Heilssoldat und welche Regeln befolgt er? Welche Rolle spielt die Uniform? Woher kommt die militärische Struktur? Wie verbindet die Heilsarmee auch heute noch Glauben mit Handeln?
Der Zuschauer bekommt mit Bildern der Topfkollekte über Szenen in einem Passantenheim und einer Weihnachtsfeier verschiedene Facetten der Heilsarmee zu sehen. Eindrucksvoll sind auch die Bilder der Arbeit der Heilsarmee in Haiti. Der Schulalltag am Collège Verena wird ebenso gezeigt wie der Einsatz in einer Klinik in diesem Land, in dem die Heilsarmee Schweiz seit Jahrzehnten einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklungshilfe leistet.
Die Heilsarmee wird in wenigen Minuten mit ihren wichtigsten Aspekten präsentiert. Nach der halben Stunde, die die Reportage in der ausgestrahlten Version dauert, kennt ein Zuschauer, der vielleicht noch nie von der Heilsarmee gehört hat, die Grundlagen und Werte der Organisation und hat einen umfassenden Einblick in ihre vielfältige Arbeit für die Menschen erhalten.
Den Film können Sie hier schon bald in voller Länge auf DVD zum Preis von CHF 39,90 bestellen.
Do
08
Dez
2011
Heute abend (Donnerstag, 8. Dezember 2011) um 23.20 Uhr läuft im SF1 eine Reportage über die Heilsarmee.
Foto: nzzformat.ch
Das Filmteam des NZZ Format hat dabei nicht nur in der Schweiz gedreht, es ist auch bis nach Haiti gereist, um die Arbeit der Heilsarmee weltweit zu dokumentieren.
In der Vorschau heisst es: "Eine Gruppe Frauen und Männer in blauen Uniformen, die mit ihren Instrumenten und Stimmen im Weihnachtsrummel gegen die Kälte und für Menschlichkeit ansingen; die Topfkollekte und vielleicht noch ihre Brockenhäuser und Notschlafstellen prägen das Bild der Heilsarmee bei uns. Aber die Heilsarmee ist mehr." Die Heilsarmee wird als moderne Organisation gezeigt, "ein Blick in die grosse bekannte und unbekannte Hilfsorganisation und Kirche Heilsarmee" gegeben.
Die Sendung wird am Freitag 9. Dezember 2011 gegen 14.05 Uhr noch einmal wiederholt.
Mi
07
Dez
2011
Bischof Harald Rein, Christkatholische Kirche, sprach in seiner kurzen Predigt zu Jesaja 35, 1ff über Visionen: „Zukunftsvisionen ermöglichen, das hier und jetzt auszuhalten und zu gestalten im Hinblick auf eine Verbesserung oder Lösung der Probleme. Sie geben uns Kraft, uns dafür einzusetzen.“
Bundesrätin Doris Leuthard wies auf die grossen anstehenden Herausforderungen hin. Sie rief dazu auf, für Hoffnung und Zuversicht zu sorgen: „Überwinden wir das Gegeneinander. Fördern wir das Gemeinsame. Pflegen wir jene Werte, welche die Schweiz stark machen – Freiheit, Friede, Gerechtigkeit, Solidarität.“
Weiter wirkten am Gottesdienst mit der Kommissär Franz Boschung (im Bild), die Präsidentin der AGCK Adèle Kelham (Anglikanische Kirche), Vizepräsidentin Pfarrerin Rita Famos (SEK), Bischof Pierre Farine (SBK), Bischof Patrick Streiff (Evangelisch-methodistische Kirche), Pfarrer Stefan Gisiger, (Bund Schweizer Baptisten) und Pfarrer Harald Möhle, (Evangelisch-lutherische Kirche).
Di
06
Dez
2011
Das Umlaufvermögen der Heilsarmee wird mit CHF 249 Mio. bilanziert. Demgegenüber stehen kurzfristiges Fremdkapital (CHF 33 Mio.), zweckbestimmte Fonds (CHF 144 Mio.), Wertschwankungsfonds (CHF 25 Mio.), Fonds Werterhaltung Immobilien (CHF 26 Mio.) und Fonds Versicherungsrisiken (CHF 3 Mio.). An freien Mitteln resultieren lediglich CHF 18 Mio.
Bei einem Jahresumsatz von CHF 168 Mio. reichen diese freien Mittel im Fall ausbleibender Einkünfte für rund eineinhalb Monate. Verglichen mit der Empfehlung der ZEWO, dass die freien Reserven den Betrag zweier Jahresumsätze (also 24 Monate) nicht übersteigen sollen, liegt die Heilsarmee demnach deutlich unter diesem Wert.
Die Finanzstrategie und der Mitteleinsatz der Heilsarmee erweisen sich somit als sehr effektiv. Die Spendengelder werden umgehend, wie den Spendern auch kommuniziert wird, den Projekten zugewiesen. Sie sichern deren Betrieb und eine nachhaltige Planung der strategisch festgelegten Tätigkeit für Menschen am Rande der Gesellschaft.
Die Jahresrechnung der Heilsarmee konsolidiert rund 170 Projekte, Einrichtungen und Institutionen in der ganzen Schweiz, die einen eigenständigen Betrieb gewährleisten müssen; Gelder können nicht beliebig verschoben werden. Bei finanziellen Engpässen muss die Heilsarmee auf die oben erwähnten 18 Mio. freie Reserven zurückgreifen können, die die Aufrechterhaltung des Betriebs sicherstellen und damit Dienstleistungen überhaupt langfristig ermöglichen. Um die Gebäude zu unterhalten, in denen sie ihre Dienstleistungen erbringt, werden die fälligen Aufwände im Fonds Werterhaltung Immobilien geäufnet.
Der Wertschwankungsfonds für Wertschriftenanlagen und der Fonds Versicherungsrisiken dienen zur Absicherung von Risiken, damit bei deren Eintreten keinesfalls Spendengelder eingesetzt werden müssen. Aus Kosten-/Nutzenüberlegungen versichert die Heilsarmee Risiken teilweise selbst (z.B. Kaskoversicherungen Fahrzeuge, Wasser und Glasschäden an Gebäuden).
Der administrative Aufwand der Heilsarmee beträgt auf den Gesamtumsatz bezogen 5,6 Prozent, die Aufwendungen zu Fundraisingzwecken betragen rund 12 Prozent. Das Lohngefälle aller Lohnbezüger steht im Verhältnis 1 : 3 wobei der Mindestlohn bei CHF 3‘600.- liegt.
Die Heilsarmee liefert mit ihrer konsolidierten Jahresrechnung und ihrem Jahresbericht mit hoher Transparenz Einsicht in ihre Tätigkeit und Finanzierung.
Leserbrief vom 7.12.2011 zum Artikel „Sammeln auf Vorrat: Spendenorganisationen horten Hunderte von Millionen Franken” in „Tagesanzeiger” vom 5.12.2011
Als Mitglied der Heilsarmee bin ich von diesen Vorwürfen direkt betroffen: Ich stehe als Topfwächter regelmässig draussen in der Kälte, um Passanten ein wenig Weihnachtsfreude zu schenken und
sozial benachteiligten Spenden zu vermitteln. Jetzt erscheine ich als dumm und ausnützbar, liegen laut dem TA-Bericht doch Millionen in den Tresoren der Heilsarmee. Als ehemaliger Buchhalter kann
ich dazu nur sagen, dass die Angaben im TA zur Bilanz der Heilsarmee gänzlich aus dem Zusammenhang gerissen sind. Als monatlicher Spender überprüfe ich die Aufgaben und Ausgaben der Heilsarmee
regelmässig und kann sagen, dass kein einziger Angestellter des „Tagesanzeigers” zu den Bedingungen und dem Bedürfnislohn eines Heilsarmee-Offiziers arbeiten würde.
Die Topfkollekte kommt voll und ganz der Region zugute, in der gespendet wurde. Ein Sozialbüro der Heilsarmee betreut und verteilt am jeweiligen Ort die eingegangenen Gelder an Bedürftige.
Daneben wird viel Freiwilligenarbeit geleistet. Unter anderem haben beispielsweise meine Frau und ich in Frauen- und Männerheimen Gäste persönlich betreut und Liederabende und kleine Feste
organisiert.
Markus Blum, Reinach
Fr
02
Dez
2011
In einem Augenblick kann alles kippen: Ein plötzlicher Todesfall oder eine Krankheit kann den Alltag aus den Fugen geraten lassen. Wenn das Leben ausser Kontrolle gerät, ist die Heilsarmee vor Ort. Dies veranschaulicht die laufende Weihnachts-Kampagne. Gleichzeitig findet die Topfkollekte auf den Strassen und online statt.
Gelingen und Versagen stehen nahe beieinander. Hinter jedem Gewinn lauert der Verlust und in jedem Versager steckt Potential und damit auch Hoffnung auf ein besseres Leben. Diese Hoffnung wollen wir besonders in der Vorweihnachtszeit verbreiten. Unsere Plakate zeigen Menschen vor und nach einem Schicksalsschlag: Eine Hälfte des Gesichts zeigt die erfolgreiche, die andere die gebrochene Person.
Damit zeigen wir nicht nur die Schattenseiten des Lebens, sondern auch den hoffnungsvollen Menschen hinter der Verwahrlosung. Denn auch der verwahrloseste Obdachlose war nicht immer ein verwahrloster Obdachloser, sondern hatte höchstwahrscheinlich mal einen guten Job, vielleicht Familie, vielleicht sogar Kinder – bis irgendwann etwas geschah, was diesen Menschen total aus der Bahn warf. In ihrer Not, geben wir diesen Menschen ohne Boden wieder Halt und Hoffnung.
Unsere Arbeit lebt von der Unterstützung und Solidarität der schweizerischen Bevölkerung. Auch dieses Jahr können Sie uns auf unterschiedliche Weise mit uns helfen.
Wir sind wieder singend und musizierend in allen mittleren und grossen Städten der welschen und deutschen Schweiz präsent. Der Erlös der traditionellen Topfkollekte kommt Projekten in der Region zugute. Damit wir weiterhin dort helfen können, wo die Not am grössten ist. Die Termine in Ihrer Nähe können Sie der unten stehenden Liste entnehmen.
Unter www.topfkollekte.ch kann jeder, der lieber die Kälte meidet, bequem von daheim die Heilsarmee über die Online-Topfkollekte unterstützen. Dabei kann man selber das gewünschte Projekt bestimmen, dem die Spende zukommen soll und den kreierten Topf via Facebook und Mail an seine Freunde senden.
Weiter können Sie uns eine direkte mit einer Online-Spende unterstützen oder über unser Spendenkonto PC 30-444222-5.
Vielen Danke für Ihre Hilfe!
Mi
30
Nov
2011
Bild: Jungfrauzeitung
Im Rahmen des Weihnachtsmarktes in Bremgarten (Aargau) spielt das Musikorps Zürich Zentral in der reformierten Kirche Bremgarten, am Samstag, 3. Dezember 2011 um 17 Uhr.
Am Abend laden das Musikkorps Bern und der Frauenchor der Heilsarmee Bern zum Jahreskonzert in der Heiliggeistkirche in der Hauptstadt. Beginn ist 19.30 Uhr. Thema ist „With all my heart“, von ganzem Herzen. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte.
Do
24
Nov
2011
With all my Heart – Konzert in Brienz
Musikkorps und Frauenchor der Heilsarmee Bern zeigen mit Lied, Musik und Wort, dass Gott sich um die Herzenssachen der Menschen kümmert. Flyer
Reformierte Kirche Brienz, Samstag, 26. November, um 19.30 Uhr
Adventsfeuer zum Auftakt der besinnlichen Zeit
Um die Vorweihnachtszeit einzuläuten, wird am Sonntag, 27. November 2011, um 19.00 Uhr auf dem Hof des Wohnheims Le Devens in St-Aubin ein Feuer entfacht.
Tag der offenen Tür am 26. November im Buchseegut Köniz von 9 bis 16 Uhr
Sie finden Advents- und Weihnachtsfloristik, Weihnachtliches aus der Schreinerei, Weihnachtsgebäck aus der Buchseegut-Küche. Dazu eine Kaffeestube mit reichhaltigem Tortenbuffet, Attraktionen für Kinder sowie Frühstück ab 9 Uhr und Mittagessen ab 11 Uhr. www.buchseegut.ch
Zwei Brassbands blasen den Marsch
Musikkorps Bern und Josué Brass treten am Sonntag, 27. November, um 17 Uhr im Temple de Payerne auf. Brassfans und Interessierte sind herzlich eingeladen. Flyer
Di
22
Nov
2011
Bei ihrem Besuch in der Schweiz hat die Leiterin der weltweiten Heilsarmee, Generalin Linda Bond, zu einem konsequenten Glaubensleben aufgerufen. Nicht die Heilsarmee sei die Botschaft, sondern das Evangelium, Quelle der Hoffnung und der Freiheit. Der Festgottesdienst wurde vom Alive-Chor und dem Musikkorps Bern unterstützt.
Foto: Patrick Lüthy
Bei ihrer Rundreise durch Europa hat die 19. Generalin der Heilsarmee, Linda Bond, am Montag, 21. November, Halt in Bern gemacht. Nach ihrem Besuch der nationalen Offiziersversammlungen hat sie an einem öffentlichen Gottesdienst 480 Besucher an ihre eigentliche Aufgabe erinnert: „Die Heilsarmee muss erfüllt sein vom Heiligen Geist, sie muss von ihrer Aufgabe überzeugt sein und in die Welt hinaus gehen“, sagte sie. „Denn in der Welt befinden sich leidende, zerbrochene Menschen, welche die verändernde Botschaft von Freiheit und Hoffnung brauchen.“
Provokativ und vehement rief sie den Salutisten zu: „Nicht William Booth hat der Heilsarmee ihren Auftrag gegeben, sondern Jesus! Er ist es, welcher der Kirche das Evangelium geschenkt hat, das sie verkündigen muss“.
Freiheit und Hoffnung
Als Eckpfeiler der Verkündigung bezeichnete Linda Bond Freiheit und Hoffnung: „Wir müssen eine Heilsarmee der Freiheit sein!“, sagte sie, „Jesus ist es, der Gebundene frei macht und die Welt schreit nach Befreiung“. Wenn Jesus in das Leben eines Menschen trete, werde dieser frei von Bindungen: „In Jesus ist Freiheit möglich, Freiheit von der Macht der Sünde und Vergebung von Schuld.“
Bedenklich findet die Generalin, dass selbst Christen häufig meinen, sie seien noch gebunden: „Das ist eine Lüge, Satan hat keine Macht über Kinder Gottes!“, rief sie den Anwesenden zu. Jesus sei Sieger über das Böse und jeder wiedergeborene Mensch dürfe sich auf Gottes Verheissungen stützen. Diese würden nämlich nicht durch unser Potenzial getragen, sondern durch Sein Wort.
Keine Namenschristen
„Verdichtet eure Reihen nicht mit gutmeinenden, religiösen Menschen“, warnte sie die Salutisten, denn wenn diese nicht von neuem geboren seien, seien es eben nur gutmeinende, religiöse Menschen. „Ich sage es nicht gerne“, sagte sie, „aber ich bin bei der Heilsarmee schon manchen von ihnen begegnet“. Für sie sei die Zeit gekommen umzukehren, Busse zu tun und ihr Leben Jesus unterzuordnen.
Linda Bond: „Leben Sie im Sieg? Haben Sie Hoffnung? Wir müssen der Welt den Erlöser bringen!“
Die Generalin auf YouTube: www.youtube.com/swissredshield
Gabrielle Keller
Mo
21
Nov
2011
Zwischen 400 und 500 Personen haben am Montag Abend an einem öffentlichen Gottesdienst mit Generalin Linda Bond an der Laupenstrasse Bern teilgenommen. Die energische internationale Leiterin aus London rüttelte die Anwesenden auf, sich auf das Wesentliche ihrer Mission zu konzentrieren: „Die Menschen lieben die Heilsarmee und wir tun viel Gutes, doch Gebundene frei machen, zerbrochene Herzen heilen oder Menschen erretten, das kann nur einer und das ist Jesus allein!“
Linda Bond wies die Besucher des Gottesdienstes besonders darauf hin, dass es unnütz sei, die Korps mit religiösen oder sozial denkenden Menschen zu verdichten, wenn diese noch gebunden seien von Sünde und Schuld.
Territorialleiter Kommissär Franz Boschung rief im Anschluss alle Anwesenden auf, ihr Leben Jesus bedingungslos zu übergeben, um von Gott in die Freiheit geführt zu werden.
Der Gottesdienst wurde musikalisch vom Alive-Chor und dem Musikkorps Bern unterstützt.
Im Bild: Generalin Linda Bond, zwischen den Kommissären Franz und Hanny Boschung
Mi
16
Nov
2011
Wikimedia commons, Fernando Reyes Palencia
Heftige Regenfälle haben in Guatemala, El Salvador, Honduras und Nicaragua seit Oktober mehr als 90 Todesopfer gefordert. Mehr als eine halbe Million Menschen sind von Überschwemmungen betroffen und mindestens 100‘000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Der Schaden an Infrastruktur und Landwirtschaft sind enorm in Gebieten, die ohnehin unter Armut leiden.
In Nicaragua hat die Heilsarmee Nahrung, Kleider, Matratzen und Decken an etwa 700 Menschen verteilt; in El Salvador erhielten 1000 Menschen Nahrungsmittel, Hygiene-Artikel und medizinische Hilfe. Zudem wurde eine Notunterkunft für 150 Menschen erstellt.
Helfen Sie uns, die Opfer der Überschwemmungen zu unterstützen:
Spendenkonto: Postkonto 30-6709-1 oder online
Vermerk: Überschwemmungen Mittelamerika
Fr
04
Nov
2011
Bild: flickr, m.zielinski
Hier die Übersicht für die kommenden Wochen:
Bern
Samstag, 5. November - Weihnachten
Montag, 21. November - Brockistand am Zibelemärit
Biel
Samstag, 5. November - Weihnachten
Münchenbuchsee
Samstag, 5. November - Weihnachten
Kriens
Samstag, 12. November - Schlitten, Snowboards und Skis
Basel Dreispitz
Samstag, 12. November - Weihnachten
Olten
Samstag, 12. November - Weihnachten
Affoltern
Samstag, 26. November - Spielwaren
Das weitere Angebot sowie Öffnungszeiten und Anfahrtswege finden Sie unter www.brocki.ch.
Fr
04
Nov
2011
Schwere Regenfälle und unpassierbare Strassen verlangsamten die Arbeiten in Bellegarde und Campeche, doch bis Weihnachten sollten auch diese Schulen fertig sein. „Wir haben die vielen Herausforderungen mit kleinen Lösungsschritten und grosser Entschiedenheit gemeistert“, sagt David White, Projektmanager. Bis Ende 2014 werden die meisten der 20 vom Erdbeben betroffenen Heilsarmeeschulen repariert und neuaufgebaut sein.
In der Novemberausgabe des Dialog finden Sie einen ausführlichen Bericht über die Heilsarmeeoffizierin Rosemarie Häfeli, die in Haiti 40 Schule gegründet hat.
Do
03
Nov
2011
Der Bibelsonntag soll das Bewusstsein fördern, dass die Bibel die gemeinsame Glaubensgrundlage aller Christinnen und Christen ist. Ebenso soll die Bedeutung betont werden, welche die Bibel für das tägliche Leben hat.
Mit Hilfe der Bibelsonntagskollekte werden Projekte zur Verbreitung der Bibel unterstützt.
Mo
31
Okt
2011
Bild : Wikimédia
Vor über 2000 Jahren bezeichnete man Halloween als Samhain. Dem alten Glauben nach war es den Seelen der Verstorbenen erlaubt, in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November nach Hause zurückzukehren. Um sich vor den Geistern der Toten, den Hexen und Dämonen zu schützen, verkleideten sich die Menschen mit Tierfellen und Tierköpfen, um die Geister abzuschrecken. Vor den Häusern wurden Gaben aufgestellt, die die Geister besänftigen sollten. Später ging man dazu über, Gesichter in Rüben zu schnitzen, um den Geistern vorzugaukeln, dass hier bereits eine verdammte Seele hause. Trotz Unterwerfung der Kelten durch die Römer wurden die Zeremonien weitgehend beibehalten. Papst Gregor IV. schliesslich beschloss, dem schrecklichen Treiben ein Ende zu setzen, und ordnete im Jahr 833 an, den Tag von nun an als den "Tag aller Heiligen" zu feiern.
Die Bibel lehrt uns, dass es Gott ein Greuel ist, wenn Menschen Tote anrufen. Geister und Dämonen sind eine Realität. Deshalb bleibt es nicht ohne Folgen, wenn man mit diesen spricht – ob zum Spass oder aus Überzeugung. Jesus Christus ist für uns am Kreuz gestorben und auferstanden, damit wer an ihn glaubt das Leben hat in Ewigkeit. Wir unterwerfen unser Leben dem lebendigen und liebenden Gott und nicht zerstörerischen Kräften. Deshalb ist unsere Botschaft eine Botschaft des Lebens und nicht des Todes, der Liebe und nicht des Leidens, der Kraft und nicht der Angst. Jesus hat über den Tod gesiegt und tut dies in unseren Leben noch heute, wenn wir ihn dazu einladen.
Mi
26
Okt
2011
Symbolbild (Quelle: flickr, bbcworldservice)
In Krauchthal, Kanton Bern, nimmt die Heilsarmee die Zivilschutzanlage Rüedismatt wieder als Durchgangszentrum in Betrieb. Es stehen maximal 64 Plätze zur Verfügung.
Bereits 2009 bot die Anlage Asylsuchenden Unterkunft und stand unter der Leitung der Heilsarmee-Flüchtlingshilfe. Die Anwohner wurden schriftlich über die Wiedereröffnung informiert.
Di
06
Sep
2011
Er soll Anstoss sein, die Vermögensverhältnisse über das eigene Leben hinaus zu ordnen. Eine Initiative von MyHappyEnd, einem Verein, der sich für die Berücksichtigung gemeinnütziger Organisationen in Testamenten einsetzt. Die Stiftung Heilsarmee Schweiz ist Mitglied von MyHappyEnd.
Mi
31
Aug
2011
Am 1. September übernimmt der bisherige operative Leiter, Chefsekretär Franz Boschung, die Gesamtleitung des Territoriums Schweiz, Österreich und Ungarn.
Di
09
Aug
2011
Mo
27
Jun
2011
Mo
14
Mär
2011
Di
01
Feb
2011