Mo

30

Mai

2016

„Ihr seid Helden!“

Zugegeben – die Berge haben sich im verregneten Interlaken noch nicht von ihrer ganzen Pracht gezeigt. Dennoch sind Berge ein zentrales Thema der International Fellowship Week, einer Ferienwoche für pensionierte Offizierinnen und Offiziere aus ganz Europa.

Majorin Liselotte Bannister überreicht Oberstlt. Allan Hofer ein Buch mit Zeugnissen von Offizieren
Majorin Liselotte Bannister überreicht Oberstlt. Allan Hofer ein Buch mit Zeugnissen von Offizieren

Mehr als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind am Sonntag, 29. Mai im Hotel Artos in Interlaken zum Gottesdienst versammelt. Rund die Hälfte sind Stammgäste, sie nehmen fast jedes Jahr an der Ferienwoche teil, die abwechselnd in England, Holland, Norwegen und der Schweiz stattfindet.


Zum Gottesdienst sind die Oberstleutnante Allan und Fiona Hofer, Chefsekretär und Territoriale Sekretärin für Gesellschaft und Familie, angereist. „Es ist so ein Privileg, Zeit mit pensionierten Offizieren zu verbringen“, sagt der Chefsekretär zur Begrüssung. „Ihr habt so wertvolle Erfahrungen zu teilen. Es ermutigt uns, eure Zeugnisse zu hören. Ihr seid Helden.“

Mit Gott erlebt
Zeugnisse wie von einem Offizier, der während dem 2. Weltkrieg in den Dienst in der Heilsarmee berufen wurde. „Tu etwas und bring dieser Welt Frieden“, hört er Gott damals zu sich sagen. „Gott war immer gut zu mir und wird es immer sein“, sagt der Offizier heute. Eine andere Offizierin erzählt von Gottes Bewahrung für ihren Enkel, der viel zu früh entbunden werden musste. Ein dritter Offizier ist beeindruckt, wie Gott ihn ein Leben lang zum Segen eingesetzt hat, obwohl nicht das begabteste Kind seiner Familie war. Mehr über die Teilnehmenden erfahren Sie auch in der Galerie (siehe unten).


Viele Offiziere haben ihre Lebensgeschichten aufgeschrieben. Majorin Carol Kendall hat diese Geschichten in vielen Stunden Arbeit zusammengefasst und als Buch herausgegeben. Ein Exemplar von „Close Encounters with God“ (Deutsch: Gott ganz nah begegnet) schenken die Offiziere dem Chefsekretär zum Abschied.

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Do

26

Mai

2016

Endlich Wochenende

Grosse Auswahl an Aktivitäten

 

Samstag, 28. Mai

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Do

26

Mai

2016

Stellungnahme zur Asylgesetzrevision

Als Heilsarmee stehen wir täglich mit asylsuchenden Menschen in Kontakt und wissen, wie belastend die langen Wartezeiten für sie sein können. Die aktuelle Asylgesetzrevision will die Bundeskapazitäten ausweiten und die Verfahren deutlich beschleunigen. Ein schnelleres Verfahren ist fair, schafft Klarheit und Perspektiven. Das erleichtert die Integration massiv und ist damit sowohl im Interesse der betroffenen Menschen als auch der Schweiz. Darum positioniert sich die Heilsarmee in dieser Frage.

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Mi

25

Mai

2016

Ich werde Offizierin!

Im Sommer treten sieben zukünftige Heilsarmeeoffizierinnen ihre Ausbildung an. Wir stellen Ihnen heute Edit Kiss (48) und Zsófia Vecsey (23) zurzeit im Hungarn tätig.

Ich möchte Offizierin werden, weil ich in jeder Stunde des Tages mit reinem Herzen und von ganzer Seele dienen möchte.

 

Mein Mann Gábor wird bereits dieses Jahr zum Heilsarmeeoffizier geweiht. Wir haben einen gemeinsamen Sohn, Martin. Einige Jahre, nachdem Gott Gábor in den geistlichen Dienst berufen hat, hat er auch zu mir gesprochen. Er hat mir den Auftrag gegeben, meinen schwachen und notleidenden Mitmenschen zu helfen. Ich kann dies auch als Salutistin tun, aber nur in einem Teil meiner Zeit. Nun will ich meiner Berufung folgen und mich ganz in den Dienst Gottes stellen, um die Frohe Botschaft so vielen Menschen wie möglich zu verkünden. Mein Praktikum absolviere ich im Korps Gyöngyös in Ungarn.

Mit den Bibelworten „Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen“ (2. Korinther 12,9) hat Gott mich in den Offiziersdienst berufen.

 

Als ich die Berufung von Gott erhielt, war ich noch nicht bereit. Der Wunsch, Offizierin zu werden, musste erst in mir reifen. Gott wirkte stetig in meinem Inneren. Es wurde mir klar, dass ich noch so viel Gutes tun kann auf Erden – es wird nie genügen. Weder für mich noch für Gott. Es sei denn, ich tue genau das, wozu mich Gott erschaffen und berufen hat. Daran halte ich mich nun. Im Moment mache ich ein Praktikum im Korps Debrecen. Nie will ich vergessen, dass ich bei meiner Arbeit auf Gott vertrauen darf und er mir durch seine Gnade zukommen lässt, was ich brauche.

 


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Mo

23

Mai

2016

Kennenlerntag am Hauptquartier

Rund 100 Mitarbeitende aus Institutionen der Heilsarmee, von Genf bis St. Gallen, haben am Kennenlerntag des Hauptquartiers in Bern teilgenommen. Wir stellen Ihnen einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor.

Klar, dass bei so viel Teilnehmenden viele verschiedene Berufe zusammenkommen. Wir haben ein paar von ihnen gefragt: Worin besteht eure Arbeit bei der Heilsarmee?

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Mi

18

Mai

2016

WOW 2016

Bild: Sara Stöcklin
Bild: Sara Stöcklin

Am Samstag, 04. Juni 2016 treffen sich Salutistinnen und Salutisten auf Chrischona (Basel) um das WOW zu feiern.

 

In der WOW Session 2016 sind nur Frauen mit dabei. Von den sieben "Verkündigerinnen des Evangeliums" kommen fünf aus der Schweiz und zwei aus Ungarn. Sie werden als erstes die neue Offiziersausbildung abschliessen, die mehr Fokus auf die Praxis setzt.

 

An dieser Feier werden auch die "Verkündiger des Lichts" geweiht und ausgesendet.

 

Die Portraits der Kandidatinnen finden Sie auf offizierwerden.ch. Weitere Informationen sind im aktuellen Dialog zu lesen. Feiern Sie mit uns das WOW 2016!

 


Die "Verkündiger des Lichts" werden am WOW als Heilsarmeeoffiziere ordiniert und ausgesendet (Rahel Steiger, Gabor Nagy und André Bohni).
Die "Verkündiger des Lichts" werden am WOW als Heilsarmeeoffiziere ordiniert und ausgesendet (Rahel Steiger, Gabor Nagy und André Bohni).
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Di

17

Mai

2016

Ich werde Offizierin!

Im Sommer treten sieben zukünftige Heilsarmeeoffizierinnen ihre Ausbildung an. Wir stellen Ihnen heute Sévrine Weber vor, 25 Jahre alt und zurzeit im Korps Neuchâtel tätig.

Bild: Sara Stöcklin
Bild: Sara Stöcklin

„Ich möchte in eine Kirche gehen, die sich auch in der Gesellschaft und im sozialen Bereich engagiert“, sagte ich zu meinen Eltern, als ich 17 war. Sie empfahlen mir ein Praktikum bei der Heilsarmee. Eine Woche lang half ich im Korps Arc Lémanique mit. Da es mir gut gefiel und ich noch mehr von der Heilsarmee sehen wollte, entschloss ich mich, ein Praktikum im Wohnheim „Foyer Féminin“ in Lausanne anzuhängen. Danach wollte ich auch internationale Heilsarmee-Luft schnuppern und dabei Englisch lernen. Ich nahm am „Essential“-Programm in England teil, das ähnlich wie „Neuland“ Unterricht und praktische Einsätze beinhaltet.


Zurück in der Schweiz liess ich mich zur Sozialarbeiterin ausbilden. Ich wusste, dass Gott mich in den geistlichen Dienst berief, war aber nicht sicher, ob ich diesen Dienst in der Heilsarmee ausüben sollte. Im Januar des letzten Jahres waren dann alle Zweifel ausgeräumt: Ich entschied mich, Soldatin im Korps Arc Lémanique zu werden, und meldete mich gleichzeitig für die Offiziersschule an.


Mir gefällt die praktische Ausrichtung der Offiziersausbildung. Und ich schätze es, dass ich dank meiner deutschsprachigen Mitstreiterinnen Deutsch lernen, aber auf Französisch studieren kann. Zurzeit mache ich ein Praktikum im Korps Neuchâtel.

 

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Mi

11

Mai

2016

Birmingham Citadel Band

Die Birmingham Citadel Band ehrt die Schweiz mit einer Tournee Ende Mai. Verpassen Sie es nicht, an einem der Konzerte unter der Leitung von Gavin R. Lamplough teilzunehmen! Seit ihrer Gründung vor über 120 Jahren verbreitet das Musikkorps die christliche Botschaft in Europa, aber auch in den USA.

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Mo

09

Mai

2016

Flächenbrände in Kanada

Die Heilsarmee leistet Nothilfe

Bild: Salvation Army IHQ
Bild: Salvation Army IHQ

Nach grossflächigen Bränden in Alberta, Canada, ist ein Rettungs-Team der Heilsarmee im Einsatz. Aufgrund der Brände musste die gesamte Stadt Fort McMurray evakuiert werden. Beinahe 90‘000 Personen sind betroffen. Die Heilsarmee ist mit vier Nothilfe-Fahrzeugen vor Ort. Ihr Team stellt Getränke, Snacks und Mahlzeiten für die über 1‘100 Feuerwehrleute, Polizisten und Nothelfer vor Ort bereit.

 

 

Das Gebiet, welches vom Brand betroffen ist, hat eine Fläche von schätzungsweise 850 Quadratkilometern.

Durch das guterprobte Notfallkonzept konnte die Heilsarmee schnell vor Ort zur Stelle sein, nachdem am Sonntag, 01. Mai die Feuer ausbrachen. Die Nothilfe-Teams der Heilsarmee arbeiten eng mit anderen Rettungsorganisationen zusammen, um alle Bedürfnisse vor Ort so rasch und umfassend wie möglich zu decken. Die Hilfe der Heilsarmee wird von einem Nothilfezentrale im Heilsarmeequartier in Edmonton aus koordiniert.

Bevor die Bewohner von Fort McMurray evakuiert werden mussten, stellte die Heilsarmee Trinkwasser, Essen, Kleidung und Hygienepakete für sie bereit. Alle Offiziere und Mitarbeitenden der Heilsarmee konnten sicher aus Fort McMurray evakuiert werden. Heilsarmee Mitarbeitende aus anderen Regionen Kanadas haben sich dem Nothilfe-Team angeschlossen.

Divisionschef Major Ron Cartmell erklärt, dass das Nothilfe-Team noch lange weiter in Einsatz bleibt, nachdem die Brände unter Kontrolle gebracht werden. „Wenn die Bewohner nach Hause zurückkehren, wird die Heilsarmee sie mit praktischer Hilfe unterstützen. Wir bieten auch seelische und geistliche Betreuung an.“

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Fr

06

Mai

2016

Es leben die Mütter!

Muttertag auf dem Bauernhof

Bild: Jeff Kontur, Flickr.com
Bild: Jeff Kontur, Flickr.com

Die Heilsarmee Region Bern feiert den Muttertag in ungewohnter Umgebung: Der Gottesdienst für Gross und Klein findet am 8. Mai um 11 Uhr auf einem Bauernhof in Ruppoldsried statt. Es folgen Mittagessen (Anmeldung erforderlich) sowie Besuch und Einblick in den Betrieb.

heilsarmee-bern.ch

 

Wir wünschen Ihnen einen frohen Muttertag!

 

 

Entstehung des Muttertags

1917 nahm die Heilsarmee in der Schweiz die amerikanische Idee eines Ehrentags der Mütter auf. In der Romandie – gefördert von den „Unions Chrétiennes de Jeunes Gens“ – fasste der Gedenktag schnell Wurzeln, in der Deutschschweiz brauchte es etwas mehr Zeit. In den 30er-Jahren begannen sich Blumenhändler, Gärtner und Konditoren dafür zu interessieren. Dies führte immer mehr zur Kommerzialisierung des Muttertags, den Anna Marie Jarvis ursprünglich 1907 in den USA in Erinnerung an ihre verstorbene Mutter lanciert hatte.

 

Mehr im Dialog April

 

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Do

05

Mai

2016

Sei mutig, denn ich, dein Gott, bin bei dir

Was, wenn Jesus in unserer Haut stecken würde? Wie würde er reagieren, wenn der Arbeitstag anstrengend wird? Wie würde er deinen Freunden begegnen? Diese Fragen haben sich die zahlreichen Gäste am Divisionstag 2016 (Division Mitte) in der Markthalle Burgdorf gestellt.

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Fr

29

Apr

2016

Sommerferien mit der Heilsarmee

Auch 2016 bietet die Heilsarmee Sommercamps und -ausflüge für alle Altersgruppen an. Hier die Angebote im Überblick:

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Do

28

Apr

2016

Der Frühling kommt zurück

Heilsarmee-Events am Wochenende

Frühlingsfest im Buchseegut

10 Prozent Rabatt auf dem ganzen Verkaufssortiment, eine Festwirtschaft mit Bratwurst und Pommes-Frites, Musik von und mit Benjamin Bula: Im Buchseegut in Köniz wird am Samstag, 30. April, der Saisonbeginn gefeiert. Die Tore sind von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Besucherinnen und Besucher können nebst Pflanzen auch Bilder und Kunsthandwerke aus dem Buchseegut-Atelier erwerben. Zudem stehen für die Mutigen eine Kletterwand und für kleine Gäste eine Hüpfburg und ein Schminkstand bereit.

 

Bio-Setzlingsmarkt auf dem Hasenberg

Auch die Heilsarmee Wohn- & Werkstätten Hasenberg in Waldkirch feiern den Frühling. Am Samstag, 30. April, findet von 9 bis 15 Uhr zum zweiten Mal der Bio-Setzlingsmarkt statt. Neben dem Setzlingsverkauf betreibt das Hotellerie-Team eine kleine Festwirtschaft, in der sich Besucherinnen und Besucher kulinarisch stärken können.

 

Asyl-Unterkunft in Neuenegg: Tag der offenen Tür

Für einen Nachmittag öffnen die Bewohner und Mitarbeitenden der Notunterkunft für Asylsuchende in Neuenegg ihre Tore. Sie gewähren am Samstag, 30. April, von 11 bis 15 Uhr einen Einblick in ihr Alltagsleben. Alle Interessierten sind herzlich in der Zivilschutzanlage am Grabmattweg 10 willkommen.

 

Events für die Jugend

Im Korps Liestal feiern die Jugendlichen der Heilsarmee am Samstag, 30. April, um 19 Uhr den überregionalen Jugendgottesdienst uPdate (ab 14 Jahre). Kinder von 8 bis 13 Jahren sind am Sonntag, 1. Mai, an der PowerKids Party im Korps Basel Gundeli herzlich willkommen.

 

Ökumenischer Gottesdienst zum Mittelaltermarkt

Am Sonntag, 1. Mai, feiert die Heilsarmee Rheineck gemeinsam mit der evangelischen und der katholischen Kirchgemeinde einen Gottesdienst zum Mittelaltermarkt. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht eine echte Ritterrüstung. Lassen Sie sich überraschen! Treffpunkt ist 9 Uhr in der evangelischen Kirche Rheineck.

 

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Mi

27

Apr

2016

Heilsarmee kritisiert Entscheid des KT. Neuenburg

Stellungnahme: Die Heilsarmee kritisiert den Entscheid des Kantons Neuenburg, im Rahmen des Dispositif Neuchâtelois de l’Addiction (DNA) die kantonalen Angebote im Suchtbereich zusammenzulegen. Neben Einbussen bei der Betreuungsqualität befürchtet sie unter anderem, weniger flexibel auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Klienten in ihrer Institution „Le Devens“ in Saint-Aubin eingehen zu können.

Le Devens in Saint-Aubin
Le Devens in Saint-Aubin

Im „Le Devens“ erhalten suchtkranke Menschen seit Jahrzehnten unter der Leitung der Heilsarmee exzellente Betreuung. Dies unter anderem, da sie ihre Angebote für die Suchtkranken flexibel anpasst. Entfällt diese Möglichkeit aufgrund einer kantonalen Steuerung, befürchtet die Heilsarmee Einbussen bei der Betreuungsqualität. Die Organisation bezweifelt weiterhin, dass ein solches Vorgehen dazu führt, die Betreuungskosten zu verringern.

Hintergrund
In einem Schreiben vom 25. April 2016 teilte der Regierungsrat des Kantons Neuenburg mit, dass er unter dem Namen Dispositif Neuchâtelois de l’Addiction (DNA) die kantonalen Angebote im Suchtbereich zusammenführt. Konkret geht es dabei um den Zusammenschluss der drei Institutionen Fondation Neuchâtel Addiction (FNA), Fondation Goéland und Le Devens der Stiftung Heilsarmee Schweiz.

Kanton Neuenburg bleibt wichtiger Partner
Selbstverständlich nimmt die Heilsarmee ihre Verantwortung für die Bewohner und auch die Mitarbeitenden des „Le Devens“ wie gewohnt wahr. In Zusammenarbeit mit dem Kanton und betroffenen Organisationen sucht sie die besten Lösungen für die Zukunft. Hierbei will die Heilsarmee aktiv ihre Erfahrungen einbringen.


Die Heilsarmee sieht im Kanton Neuenburg einen sehr wichtigen Partner. Die Organisation erwartet, weiterhin eine tragende Rolle im Bereich der Sozialen Arbeit für die Bevölkerung des Kantons einzunehmen.

Zur Institution „Le Devens“
Im „Le Devens“ in Saint-Aubin-Sauges (NE), bestehend aus einem Wohnheim, Werkstätten und einem Landwirtschaftsbetrieb, finden Menschen mit chronischen Suchtproblemen ein Zuhause und Beschäftigung. Die Bewohner werden individuell betreut, damit sie im Leben wieder Halt finden, körperlich ebenso wie psychisch, sozial und geistlich.

Kontakt
Didier Rochat   
Regionalleiter soziale Institutionen Romandie    
Didier_rochat@heilsarmee.ch

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Mi

27

Apr

2016

Heilsarmee Ungarn

Am Samstag, 30. April eröffnet in Ungarn das 6. Heilsarmeekorps des Landes. Zur Feier kommen die Kommissäre Massimo und Jane Paone, Leiter der Heilsarmee Schweiz, Österreich, Ungarn. Am Fest nimmt das Korps auch neue Mitglieder auf.

Feiert am 30. April Eröffnung: das Korps Miskolc, Ungarn.
Feiert am 30. April Eröffnung: das Korps Miskolc, Ungarn.

Zur Geschichte: Die Heilsarmee begann ihre Arbeit 1924 in Ungarn. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie verboten und nahm erst 1990 ihre Tätigkeit wieder auf.

 

Heute betreibt die Heilsarmee Ungarn neben sechs sozialen Einrichtungen mehrere Ernährungsprogramme sowie sechs Korps (Gemeinden) mit sozialer und geistlicher Arbeit.

 

Ein Schweizer Offiziersehepaar, Majore Bernhard und Regina Wittwer, sind Regionalleiter der Heilsarmee Ungarn.

 

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