Di

09

Feb

2016

Plakat Des Monats

Auszeichnung für die neue Kampagne

Jeden Monat wählt die Plakatgesellschaft APG das Plakat des Monats. Für den Januar 2016 hat sie ein Plakat der neuen Heilsarmee Kampagne ausgewählt.

 

Die Stellungnahme finden Sie hier.

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Mo

08

Feb

2016

Erdbeben auf Taiwan

Bild: Jennifer Groves
Bild: Jennifer Groves

Die Heilsarmee unterstützt in der Stadt Tainan die vom Erdbeben betroffenen Menschen. Das Beben von der Stärke 6.4 hat mehrere Gebäude zum Einsturz gebracht sowie die Strom- und Wasserzufuhr unterbrochen. Mindestens 26 Menschen haben ihr Leben verloren, es gibt bisher 500 Verletzte, wobei die Zahl der Opfer ansteigt.

 

Die Heilsarmee arbeitet auch mit den lokalen christlichen Kirchen zusammen. Diese stehen den betroffenen Familien praktisch, finanziell und seelsorgerlich bei. In den kommenden Tagen klären die Verantwortlichen vor Ort ab, wie die Heilsarmee weitere Hilfe leisten kann.

 

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Do

04

Feb

2016

Vom Plattenteller zu Spotify

Die neue Museumsausstellung

Foto: Jacques Tschanz
Foto: Jacques Tschanz

Seit dem 2. Februar ist im Heilsarmee Museum die Ausstellung „Vom Plattenteller zu Spotify“ für Besucher geöffnet. Sie dreht sich um die technische Entwicklung der Heilsarmeemusik.

Als erstes fallen die vielen verschiedenen Abspielgeräte ins Auge. Zum Beispiel ein Grammophon, das trotz seines Alters eine beträchtliche Lautstärke hervorbringt. Auch ein mobiler Plattenspieler aus den Fünfzigern und eines der ersten Auto-Kassettengeräte können in der Sonderausstellung bestaunt werden.

Die Ausstellung erklärt auch die Entwicklung des Heilsarmeeliederbuches. Besucher erfahren die berührenden Geschichten hinter bekannten Liedtexten. So erhalten die Aussagen eine ganz neue Tiefe.

Am Ende wird der Besucher auf die Internetplattform Spotify geführt. Dort steht eine Unmenge von Liedern zur Auswahl. „Schon erstaunlich, wie viel Heilsarmeemusik man dort findet“, meint eine Besucherin. In der Tat geht die Heilsarmee mit der Zeit: Brassbands aus der ganzen Welt sind mit ihren Stücken auf Spotify zu finden.

 

Die Museumsausstellung „Vom Plattenteller zu Spotify“ kann bis am 15. Juli in Bern besucht werden.

Adresse  
Laupenstrasse 5   
(Eingang Hofseite)   
3001 Bern

Öffnungszeiten

Di - Fr, 10:00 – 17:00

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Fr

29

Jan

2016

Ein Ort der Begegnung

Die Heilsarmee Gundeli in Basel hat einen Freizeittreff für Flüchtlinge ins Leben gerufen. Startschuss war am 28. Januar.

„Wir sind ein buntes Quartier, und Sie sind ein Teil davon.“ Die Worte von Grossrätin Beatrice Isler, die als Vertreterin des Quartiervereins an der Eröffnung des Freizeittreffs „Salam“ teilnimmt, werden mit Applaus quittiert. Rund achtzig Personen haben sich in der Heilsarmee eingefunden, um das Angebot von Salam kennenzulernen. Kapitän Markus Muntwiler, Korpsoffizier, hat mit dreissig gerechnet. Spontan muss er den Apéro vom Eingangsbereich in den Saal verlegen. 


Gemeinsame Aktivitäten
Salam bedeutet Frieden. Menschen, die aufgrund von Krieg oder politischen Unruhen ihr Land verlassen haben, sollen im Freizeittreff den Frieden Gottes, Freude und Freundschaft erleben. Der Treff ist ab sofort jeden Donnerstagabend geöffnet und steht jeweils unter einem Thema, das sich am kulturellen Kalender der Schweiz orientiert: zum Beispiel Ostern oder Muttertag.


Da die meisten Flüchtlinge nur wenig Deutsch sprechen, liegt der Fokus von Salam auf gemeinsamen Aktivitäten. Es wird gespielt, gebacken und gebastelt. Wer sein Deutsch verbessern will, kann sich im Sprachcafé bei einem warmen Getränk über das Thema des Abends unterhalten.


„Ich helfe gerne“
Das Team von Salam besteht aus rund fünfzehn Freiwilligen. Durch die langjährige Quartierarbeit und das Angebot einer Tagesstruktur ist das Korps im multikulturellen Gundeli-Quartier bekannt und kann auch auf Helfer zählen, die Farsi oder Arabisch sprechen. Zum Beispiel auf Nesrin. Die Kurdin aus Syrien, die seit vier Jahren in der Schweiz lebt, übersetzt am Kick-off auf Arabisch. Auch ihr Mann Nemer gehört zum Salam-Team. „Ich helfe gerne“, erklärt er fröhlich. Die Heilsarmee, bei der er auch Deutschkurse besuchte, habe ihn und seine Frau oft unterstützt. Und da es schwierig sei, eine Arbeitsstelle zu finden, betätige er sich mit Freude als Freiwilliger.


Sara Stöcklin


Website: heilsarmee-gundeli.ch/salam

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Do

28

Jan

2016

Schon was los?

Vielseitiges Wochendangebot

Donnerstag, 28. Januar, 19.00 Uhr: Kick-off mit Musik, Crêpes und Aktion im Freitagstreff „Salam“, Heilsarmee Basel Gundeli. Alle sind herzlich willkommen! – Ein Angebot zur Integration von Flüchtlingen.

 


Freitag, 29. Januar, 19.30 Uhr: Der Komiker Peter Wild interpretiert das Thema „Trotz allem glücklich sein“ im Saal der Heilsarmee Bern. Gastredner: Pfarrer Fredy Staub.


Samstag, 30. Januar: Die Brockis Basel Dreispitz, Bern, Berner Oberland und St.Gallen laden zu Spezialmärkten ein, die für jeden etwas bieten!

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Di

19

Jan

2016

SO GUT WIE BISHER ABER GÜNSTIGER

Tolle Preise im neuen Jahr

Foto: Heilsarmee Shop
Foto: Heilsarmee Shop

Der Heilsarmee-Shop hat seine Preise gesenkt. Dank einer radikalen Preisanpassung finden Sie neu diverse Heilsarmee-Textilien dauerhaft günstiger. Zum Beispiel die Eva-Line Cardigans für 69 statt bisher 84 Franken

Schauen Sie im Shop vorbei.

 

Öffnungszeiten              
Dienstag-Freitag, 9.00 - 17.00      
oder nach Vereinbarung       

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Do

14

Jan

2016

Neue Grossunterkunft öffnet

Flüchtlinge im alten Spital von Niederbipp

Im alten Spital von Niederbipp hat die Heilsarmee Flüchtlingshilfe eine weitere Unterkunft in Betrieb genommen.

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Mi

13

Jan

2016

ZUNAHME DER CHRISTENVERFOLGUNG

Weltverfolgungsindex 2016 erschienen

Foto: Open Doors Deutschland
Foto: Open Doors Deutschland

Open Doors publiziert jährlich den Weltverfolgungsindex und zeigt an, in welchen Ländern Christen wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Die Lage hat sich 2015 weiter verschlimmert.

Seit 14 Jahren befindet sich Nordkorea an der Spitze des Index. Letztes Jahr hat die Verfolgung besonders in drei Ländern stark zugenommen: Eritrea, Pakistan und Libyen.

 

Die Heilsarmee, die weltweit in 127 Ländern arbeitet, ist auch mit dieser Verfolgung konfrontiert. Sie ist beispielsweise in Pakistan, Nigeria, Kenia, Indien und Bangladesch aktiv.

 

Stärkste Verfolgung
Eritrea befindet sich neu auf Rang 3. Das diktatorische Regime von Präsident Afewerki macht das Land zum „Nordkorea Afrikas“, so Open Doors. Pakistan befindet sich mit Rang 6 höher auf dem Index als je zuvor. Die Gewalt in Pakistan ist mit jener in Nigeria vergleichbar. Die Unsicherheit für Christen in Libyen setzt das Land 2016 auf den zehnten Rang.

Ein radikaler Islam ist der Hauptfaktor für Christenverfolgung in 35 der 50 Länder auf dem Index. Weitere Faktoren sind: Die Vorherrschaft von extremen religiösen Parteien in der Politik, diktatorische Regime, Verfolgung von Religionen in atheistischen Staaten, Konflikte zwischen Volksgruppen sowie Mafia und organisiertes Verbrechen.

Die Gewaltakte gegen Christen haben sich verdoppelt
Laut den Nachforschungen von Open Doors wurden im Jahr 2015 7‘100 Christen wegen ihres Glaubens getötet. Im Jahr davor waren es 4‘344. Ausserdem wurden 2‘406 Kirchen zerstört oder stark vandalisiert, im Vergleich zu 1‘062 im vorherigen Index. Diese Statistiken erfassen nur Fälle, die wahrheitsgemäss dokumentiert werden konnten. Für Nordkorea sind keinerlei Zahlen bekannt. Die Angaben für Syrien und Irak spiegeln bei weitem nicht die effektive Verfolgung wieder.


Generell hat die Christenverfolgung zugenommen. Innerhalb eines Jahres hat in den 50 Ländern mit der grössten Verfolgung der Index um 2.6 Punkte zugenommen (65.9 vgl 63.3 Anfang 2015)

Warum ein Verfolgungsindex?
In den Neunziger Jahren, nach Ende des Kalten Krieges und den Veränderungen im Ostblock, hielt Open Doors es für hilfreich zu prüfen, wo die Verfolgung der Christen am stärksten ist. Das sollte der Organisation helfen herauszufinden, in welchen Ländern ihr Einsatz am meisten gebraucht wird. Der Index wurde professionalisiert, um wissenschaftlichen Kriterien zu entsprechen. Als einzige uns bekannte Quelle nennt der Verfolgungsindex die 50 Länder, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. Die jährliche Veröffentlichung gibt einen Gesamtüberblick über die Situation der Christen weltweit.

 


Beten Sie mit uns für Christen, die wegen ihres Glaubens unterdrückt und verfolgt werden.

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Di

12

Jan

2016

Heilsarmee Aarau trifft Kunstwelt

Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Kunst in Aarau 4“ haben die Aussteller der Galerie Heymen die Heilsarmee Aarau zum Musik spielen und Singen eingeladen.

Rundgang durch die Galerie vor dem Einsingen. Fotos: Florina German
Rundgang durch die Galerie vor dem Einsingen. Fotos: Florina German

Die Ausstellung „Kunst in Aarau 4“ findet in einer Art Pop-up-Galerie statt:  Für zwei Monate hat sich die Galerie Heymen in Räumlichkeiten an der Aarauer Bahnhofstrasse eingemietet, nur einen Katzensprung vom Bahnhof entfernt. Bis Ende Januar gibt es hier noch Skulpturen und Engelsfiguren, vor allem aber zahlreiche Bilder von meist lokalen Künstlern zu entdecken, zu bestaunen und zu kaufen. Die Galeristen geben sich einen besonderen Auftrag: „Wir möchten auch Künstlern mit Behinderung ermöglichen, bei uns auszustellen“, erklärt Ismet Özdemir, die gemeinsam mit ihrem Mann Erol die Ausstellung auf die Beine gestellt hat. Sie bezahlen beispielsweise weniger Ausstellungsgebühr.

Darf man applaudieren?
Otto Rauch ist einer der ausstellenden Künstler. Über 80 Jahre ist er alt, doch erst vor zwei Jahren hat er mit der Malerei begonnen, inspiriert von seiner Tochter, die hier ebenfalls ausstellt. Otto Rauch ist es denn auch, der die Heilsarmee zur Zusammenarbeit einlädt. Es passe für ihn einfach zusammen, die unterstützende Idee der Galeristen und die Motivation der Heilsarmee. Darum solle die Heilsarmee doch ihren Topf in der Galerie aufstellen und dort Spenden sammeln dürfen.


„Der Anruf von Otto Rauch kam überraschend im November“, erzählt Major Lukas Wittwer, Leiter des Korps Aarau. „Da hatten wir noch alle Hände voll zu tun mit der Topfi.“ Am 8. und 9. Januar hingegen klappt es: Nach einem Rundgang durch die Galerie stellen sich Major Lukas Wittwer, seine Frau Majorin Susanne Wittwer und weitere Salutistinnen und Salutisten vom Korps Aarau zum Singen auf. „Wir verkündigen das Gnadenjahr des Herrn“, stimmen sie an und die Künstler und Galeriebesucher lauschen begeistert. Einige filmen mit ihren Handys. „Darf man applaudieren?“, fragen sie nach dem letzten Refrain.
Auch am nächsten Tag finden sich wieder Salutisten in der Galerie ein. Diesmal treten zehn Brassmusiker und Songwriter Marcel Bürgi vom Korps Aarau auf. Die Aussteller und Besucher sind wieder beeindruckt. „Wir haben an diesem Wochenende neue Freunde gefunden“, zieht Major Lukas Wittwer nach dem Anlass Bilanz. „Es war eine gute Erfahrung für uns alle.“ Auch Künstler Otto Rauch sieht seine Erwartungen erfüllt: „Ich bin beeindruckt vom Engagement und vom überzeugten Wirken der Heilsarmee“, schreibt er in einer E-Mail an den Heilsarmeeoffizier. „Die Bilder in Verbindung mit der Musik haben optimal gepasst. Diese Empfindung hat in meinem Innersten gewirkt.“

Erfolg seit der Eröffnung
In Zahlen liest sich die Ausstellungsserie „Kunst in Aarau“ als Erfolgsgeschichte: Anfang Januar haben bereits mehr als 500 Personen die Galerie Heymen besucht, rund 35 Bilder haben die Künstler verkauft, allein 20 an der Vernissage. Bis zur Finissage Ende Januar lädt die Galerie noch zu weiteren speziellen Anlässen. So berichtet zum Beispiel der ausstellende Maler und ehemalige Gardist Stephan Zingg von seinen Erfahrungen im Vatikan.

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Mi

06

Jan

2016

Kunst für einen guten Zweck

Besuchen Sie am 8. und 9. Januar die Galerie Heymen in Aarau.

Foto: Sara Stöcklin. Symbolbild, aufgenommen im Buchseegut
Foto: Sara Stöcklin. Symbolbild, aufgenommen im Buchseegut

Neue Kunstwerke kennenlernen und dabei gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen? Die Heilsarmee machts möglich!

 

Zusammen mit der Galerie Heymen veranstaltet die Heilsarmee Aarau diesen Freitag und Samstag eine besondere Ausstellung. Bisher wenig bekannte Künstler erhalten die Gelegenheit, ihre Werke vorzustellen.

 

 

Gleichzeitig stellt die Heilsarmee ihre sozialen Projekte vor und gibt Auskunft über ihre Tätigkeiten in der Region Aarau. Und natürlich singt und spielt die Heilsarmeemusik bei der Gelegenheit.

 

Die Austellung nahe dem Bahnhof Aarau ist am Freitag von 15 Uhr bis 20 Uhr, am Samstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Webseite der Heilsarmee Aarau.

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Di

05

Jan

2016

Arbeiten bei der Heilsarmee

Mit einem grossen Stand, einer Wasserpumpe und ihrem frischem Auftritt hat sich die Heilsarmee an der Explo 15 in Luzern als attraktive Arbeitgeberin vorgestellt. Die Bilanz: Mit ihren über 100 Jobprofilen zieht sie eine Menge Interessierte an.

Bilder: Mathias Hofstetter und Daniel Imboden
Bilder: Mathias Hofstetter und Daniel Imboden

Die Pumpe ist natürlich das Highlight. Eine Minute Wasser pumpen und dann am Wettbewerb teilnehmen – das probieren viele gern aus. Die innovative Wasserpumpe stammt aus Liestal. 40 Stück haben die Bewohner des Heilsarmee-Wohnheims „Die Brücke“ insgesamt gebaut – sie werden nach Dschibuti verschifft, wo Landwirte ihre Felder bewässern können.

Beschäftigung, Integration, ein guter Zweck – all das ist Heilsarmee. Als attraktive Arbeitgeberin präsentiert sie sich auch in unzähligen Gesprächen am Stand. Viele staunen nicht schlecht, wie viele Einsatzmöglichkeiten es bei der Organisation schweizweit gibt. Und wer konkret auf Stellensuche ist, lässt sich von den Standbetreuern auf der Homepage das aktuelle Jobportal der Heilsarmee zeigen.

Eine Besucherin kann sich zum Beispiel gut vorstellen, ihr sozialpädagogisches Praktikum bei der Heilsarmee zu absolvieren. Eine Krankenschwester fragt nach dem Kontakt zum Entlastungsheim in Bäretswil, das behinderte Kinder und Jugendliche betreut.

„Genau das habe ich gesucht!“
Ein Besucher am Stand macht gleich Nägel mit Köpfen: Er suche eine Beschäftigung im Raum Schaffhausen, sagt er. Ein Blick auf das Jobportal der Heilsarmee zeigt: Die Brocki in Schaffhausen sucht derzeit einen Chauffeur. „Das ist genau, was ich suche“, freut sich der Besucher und will sich nun bewerben.

Viele andere Besucher sind begeistert, wie vielfältig die Arbeitgeberin Heilsarmee ist: Über 100 Jobprofile bietet sie an. Auch den Irrtum, dass man Mitglied werden müsse, wenn man bei der Heilsarmee arbeitet, konnten die Standbetreuer ausräumen. Dies ist weder Anstellungskriterium noch eine Erwartung der Heilsarmee.

Heilsarmee? Kenn ich!
Erfreulich ist auch, wie viele Besucherinnen und Besucher einen Bezug zur Heilsarmee haben. „Ich habe über die Heilsarmee zum Glauben an Gott gefunden“, erzählt eine Besucherin. Andere wissen schon ein wenig über die Heilsarmee und ihre Arbeit – zum Beispiel, weil sie einen Verwandten oder Bekannten haben, der bereits für die Heilsarmee arbeitet. Schweizweit beschäftigt die Heilsarmee rund 1950 Personen an über 150 Standorten.

Explo 15 in Luzern – was der Heilsarmee ebenfalls bleibt, sind Erinnerungen und Eindrücke von inspirierenden Inputs und Erfrischung im Glauben. Insgesamt haben 6500 Personen die Explo 15 besucht.

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Mo

04

Jan

2016

Auf den Spuren der Heilsarmeemusik

Die neue Museumsaustellung

Foto: Heilsarmeemuseum
Foto: Heilsarmeemuseum

Bald ist es so weit: Die Sonderausstellung „Alles Blech oder was“ startet in die dritte Runde. Dabei dreht sich alles darum, wie die Heilsarmee über die Zeit ihre Musik verbreitet hat.


Was ist zum Beispiel ein Phonograph? Wo erhalte ich heute auf modernem Weg Heilsarmeemusik? Und was hat sich in der Zeit dazwischen alles verändert? All das und vieles mehr dürfen Sie in der neuen Ausstellung entdecken. Darüber hinaus lernen Sie viele Musikstücke aus der Feder der Heilsarmee kennen.


Zur Vernissage am 2. Februar sind Sie ab 16.00 Uhr herzlich eingeladen. Die Sonderausstellung können Sie vom 2. Februar bis 15. Juli 2016 besuchen. Das Museum ist jeweils Dienstag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Sie!

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Fr

01

Jan

2016

Lest weiter in der Bibel!

Der General ermutigt zum Jahresanfang

Bild: Salvation Army IHQ
Bild: Salvation Army IHQ

“Wir möchten Sie ermutigen, weiterhin Gottes Wort zu lesen und darüber nachzudenken”, schreibt der internationale Leiter der Heilsarmee in einer persönlichen E-Mail an die Teilnehmer von Boundless – The Whole World Reading. Während einem Jahr haben Salutisten und Freunde der Heilsarmee weltweit gemeinsam in der Bibel gelesen. Der General schreibt: “Wir hoffen, dass die Disziplin und die Regelmässigkeit, die ihr in den vergangenen zwölf Monaten aufgenommen habt, in euch bleibt.“

Bibellesen sei wichtig, darum betont der General: “Wir müssen uns Raum schaffen sowie Zeit zum Einhalten, zum Hören und zum Nachdenken nehmen. Das heisst: Prioritäten setzen und die Zeit gut managen.”

Umfangreiches Material
Diskussionsgruppen, Aktionen für Kinder, Flyer, Webseiten und eine App – selten war eine Bibellesekampagne der Heilsarmee so umfassend angelegt. So konnten weltweit alle 127 Länder, in denen die Heilsarmee präsent ist, auf den Aufruf reagieren.

Der General schreibt, dass er die Bibellese 2015 als eine faszinierende und ermutigende Reise wahrgenommen hat. Sein Gebet sei, dass jeder Teilnehmer im Glauben erneuert, inspiriert und gestärkt wurde.

Laden Sie jetzt das Januar-Booklet herunter
Wer weiterhin mit Hilfe der täglichen Andachten Words of Life die Bibel lesen und beten möchte, kann zum Beispiel ein PDF (englisch) für den Januar hier herunterladen: sar.my/wolbcsample.

An dieser Stelle erinnern wir Sie auch gerne an den Online-Kurs One Army, der am 13. Januar startet. Wir berichteten hier.

Geben Sie Feedback zum Gebetsjahr 2015
Weiterhin können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Boundless – The Whole World Reading ihre Erfahrungen in einem Fragebogen (englisch) mitteilen. Ihr Feedback ist wertvoll: sar.my/bcq

IHQ Communications

In eigener Sache

An dieser Stelle wünschen wir – die Heilsarmee-Redaktion in Bern – Ihnen ebenfalls ein reich gesegnetes neues Jahr.

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Do

24

Dez

2015

Eine neue Sichtweise –Weihnachtsbotschaft des Generals

Unsere Herzen sollten mit Dankbarkeit und dem Lob Gottes erfüllt sein, wenn wir in diese Weihnachtszeit eintreten. Ich hoffe, wir alle nehmen uns Zeit, um über die ewig währende Liebe und den ewigen Plan des Heils, den Gott seit Anbeginn der Zeit für die ganze Menschheit bereitet hat, nachzudenken und zu staunen.

Bild: Salvation Army IHQ
Bild: Salvation Army IHQ

Wir hatten im Verlauf dieses Festjahres, in dem wir unser 150-jähriges Bestehen feierten, bereits reichlich Gelegenheit, uns über die grenzenlose Liebe Gottes zur Heilsarmee Gedanken zu machen. Nun denken wir einmal mehr an die überschwängliche Liebe Gottes. Sie hat uns das grösste aller Geschenke gemacht, wohl wissend, dass die meisten von uns seinen Wert kaum je zu fassen vermögen.

Jesaja schrieb: „Er wuchs vor ihm auf wie ein Spross; er entsprang wie eine Wurzel aus trockenem, unfruchtbarem Land. Sein Äusseres war weder schön noch majestätisch, er hatte nichts Gewinnendes, das uns gefallen hätte. Er wurde verachtet und von den Menschen abgelehnt – ein Mann der Schmerzen, mit Krankheit vertraut, jemand, vor dem man sein Gesicht verbirgt. Er war verachtet und bedeutete uns nichts” (Jesaja 53,2-3).

Aussergewöhnliche Offenbarung
Trotz all dem setzte Gott seinen Plan zur Erlösung der Welt um! Aus diesem Grund ist Weihnachten eine so besondere Zeit. Die aussergewöhnliche Offenbarung ist, dass Gott die Dinge anders sieht als wir.

In ihrem Dankeslied an Gott singt Maria gleich zu Beginn: „Wie freue ich mich an Gott, meinem Retter! Er hat seiner unbedeutenden Magd Beachtung geschenkt” (Lukas 1,47-48). An Marias Worten wird sichtbar, wie sehr sich die Werte Gottes von denen der Menschen unterscheiden. Gott ist bereit, alles zu geben, um Männer und Frauen wie Sie und mich zu erlösen. Gott ist der Gott der Ewigkeit, er ist der Allmächtige – und dennoch offenbart er seine Liebe und seine Besorgnis für schwache, unvollkommene menschliche Wesen.
Der Gegenstand der grossen Freude, welche Maria zum Ausdruck bringt, ist der Gegenstand grosser Freude für uns alle. Doch sie fährt fort, ihre Dankbarkeit und Freude auszudrücken: „Denn er, der Mächtige, ist heilig, und er hat Grosses für mich getan” (Lukas 1,49).

Persönlich interessiert
Ein Aspekt der Weihnachtsgeschichte bringt mich immer wieder zum Staunen: Gott, ein so gewaltiges und wunderbares Wesen, ist persönlich an uns interessiert! Das ist es, was Maria mit so grosser Freude erfüllt und auch uns begeistern sollte, wenn wir uns darauf vorbereiten, das Kommen Christi zu feiern, das den Lauf unserer Geschichte verändert hat. Gott ist bereit, sich zu erniedrigen und selbst uns, unvollkommene Männer und Frauen, zu brauchen, um seinen Plan zu verwirklichen.

Trotz seiner Macht freut sich Gott, den kleinen, unbedeutenden und unvollkommenen Menschen, die wir sind, Barmherzigkeit zu erweisen. In dieser Welt bringen Menschen allem Ruhm und Verehrung entgegen, was machtvoll und reich erscheint. Gott handelt gerade umgekehrt. Er blickt mit Liebe und Barmherzigkeit auf die Menschheit – darum geht es in der Weihnachtsgeschichte.


Prinzen und Bettler
Gott stellt unsere Wertmassstäbe auf den Kopf und bezeugt seine Liebe für das Kleine, Bescheidene und scheinbar Unbedeutende. Wenn wir uns auf Weihnachten vorbereiten, müssen wir unsere Herzen prüfen, um alle Gedanken des Stolzes und den Geist des Materialismus zu vertreiben. Denn in Wahrheit sind wir, seien wir Prinzen oder Bettler oder gar der General der Heilsarmee, ziemlich unbedeutend!

Weihnachten handelt davon, dass Gott zu uns kam, um eine Beziehung mit uns herzustellen. Seine Herrlichkeit ist im Leben einfacher, demütiger Menschen sichtbar. Weihnachten ist eine Zeit des Friedens und grosser Freude für die ganze Menschheit.

Ich bete dafür, dass wir in der Weihnachtszeit diese wunderbare Wahrheit in unseren Leben erfahren und, wo immer wir sein mögen, bezeugen!

General André Cox

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Mi

23

Dez

2015

150 Plätze mehr für Asylsuchende

100 weitere Plätze für Asylsuchende im Berner Zieglerspital, 50 in Köniz: Noch vor dem Jahresende sollen beide Unterkünfte, die die Heilsarmee betreibt, aufgestockt werden. Die bestehenden Kollektiv- und Notunterkünfte im Kanton Bern sind aktuell überbelegt.

Zieglerspital und Köniz

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